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Der IHK-Bezirk im Profil

Der Bezirk der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim reicht vom Donaudurchbruch beim Kloster Weltenburg bis zur Spitze des großen Arbers. Er umschließt das Glas- und Porzellangebiet in Mitterteich ebenso, wie das weltgrößte Hopfenanbaugebiet in der Hallertau. Er ist durch das UNESCO-Welterbe Regensburg genauso geprägt, wie durch die rund 200 Kilometer lange Grenzlinie zur Tschechischen Republik.
Die IHK-Region umfasst die sieben Landkreise und drei kreisfreien Städte der Oberpfalz sowie den Landkreis Kelheim, einen wirtschaftlich erfolgreichen Teil von Niederbayern.
Rund 91.000 Betriebe aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung sind Mitglied bei der IHK Regensburg. Sie bauen auf den Standortvorteil Ostbayern.
Mit einer Fläche von 10.800 km² gehört der IHK-Bezirk zu den flächenmäßig größten Industrie- und Handelskammern in Deutschland.
In den europäischen Raumdimensionen definiert die Region ihre eigene Identität. Der Standort zwischen den Metropolregionen Nürnberg, München, Wien und Prag, sowie als Teil der Europaregion Donau-Moldau wird als strategische Chance gesehen, als „Zentrum zwischen den Zentren“ an deren Wachstum teilzuhaben, ohne auf die eigene Profilbildung zu verzichten. Ostbayern ist seit der EU-Osterweiterung zur Drehscheibe zu den neuen Märkten geworden. Der gemeinsame Wirtschaftsraum Ostbayern-Westböhmen entwickelt sich prächtig. Aus der Randlage der Oberpfalz wurde eine 1a-Lage in der Mitte Europas. Mit einer Exportquote von 56 Prozent ist die heimische Wirtschaft auf der ganzen Welt erfolgreich.
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