Coronavirus

Abmahnrisiko bei Mund-Nase-Masken

Alltags-Mund-Nasen-Masken bzw. Community-Masken sind recht einfach herzustellen und für manche Unternehmen, deren Geschäftsmodell weggefallen ist, bieten sie eine Möglichkeit den Betrieb am Laufen zu halten. Sie schützen nicht vor dem Virus, können aber die Verbreitung von Tröpfchen vermeiden.
Vorsicht bei der Bewerbung:
Werden diese Masken als "Schutzmasken" tituliert und wird behauptet, sie dienten dem Schutz des Trägers, handelt es sich um irreführende Werbung und es droht eine Abmahnung.
Folgende Bezeichnungen sind vermutlich unproblematisch:
  • Mundbedeckung
  • Mund- und Nasen-Maske
  • Behelfsmaske.
  • Behelfsmundschutz
Bitte beachten Sie: Es reicht nicht, im Beschreibungstext darauf hinzuweisen, dass die Maske keinen Schutz bietet. Die Bezeichnung muss eindeutig klar machen, dass es sich nicht um eine klassische Schutzmaske handelt.
Quelle: IHK München