Standortumfrage 2020

Ergebnisse Verkehrsgewerbe

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Das Verkehrsgewerbe vergibt die Gesamtnote 2,5. Das ist die negativste Standortbenotung aller Branchen.

Ergebnisse der wichtigsten Standortfaktoren im Überblick

Je kleiner die durchschnittliche Bewertung eines Standortfaktors, desto wichtiger ist dieser für die Unternehmen bzw. umso zufriedener sind sie damit. An einigen Standortfaktoren wie beispielsweise der Verfügbarkeit beruflich Qualifizierter oder der Dauer von Genehmigungsverfahren zeigt sich, dass diese als sehr wichtig eingestuft werden, jedoch der Wert der Zufriedenheit deutlich schlechter ist. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Die Standortentwicklung der letzten fünf Jahre wird von 13 Prozent der Befragten kritisch gesehen, jedes dritte Unternehmen kann keine Weiterentwicklung des Standorts erkennen.
Die drängendsten Handlungsfelder aus Sicht der Branche sind:
Web_ICON_Kreis_Arbeitsmarkt
Verfügbarkeit beruflich Qualifizierte
Web_ICON_Kreis_Regionalfragen
Digitale Infrastruktur (Mobilfunk)
Web_ICON_Kreis_Regionalfragen
Digitale Infrastruktur (Breitband)
Web_ICON_Kreis_Standortklima
Dauer von Genehmigungsverfahren
Web_ICON_Kreis_Standortzufriedenheit
Verfügbarkeit freier Gewerbeflächen
Unzufriedenheit herrscht zudem bei den Faktoren „Grundstücks- und Immobilienpreise“, „Erreichbarkeit des Unternehmens für Zu- und Ablieferverkehr per Schiene“ und „Verfügbarkeit von Wohnraum für Mitarbeiter“.
Als deutliche Standortstärken der Region sieht das Verkehrsgewerbe die Zuverlässigkeit und Qualität der Energieversorgung, die Umwelt- und Lebensqualität, die Loyalität und Motivation der Mitarbeiter sowie die überregionale Verkehrsanbindung.
 
Die Broschüre mit der kompletten Auswertung der Standortumfrage finden Sie hier.