Fachspezifische Themen

Förderprogramme im Überblick

Investitionen in Energieeffizienz- und Umweltschutzmaßnahmen bedingen nicht selten nennenswerte Investitionen. Für derartige und auch für geringinvestive Maßnahmen gibt es häufig Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen. Einen Überblick über entsprechende Programme sowie relevante Informationen dazu finden Sie hier.

REACH-Verordnung

REACH - Registration, Evaluation, Authorisation  of Chemicals steht für die EG-Verordnung (Nr. 1907/2006) zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien. Stoffe, von denen in Europa mindestens 1 Tonne pro Jahr hergestellt oder verwendet wird, müssen bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki registriert werden. Es ist nicht erlaubt, chemische Stoffe in der EU herzustellen, zu vermarkten, zu verwenden oder in die EU einzuführen, die nicht in der REACH-Datenbank registriert sind. Prinzipiell gilt REACH für alle chemischen Stoffe, also für Industriechemikalien genauso wie für Stoffe, mit denen wir täglichen Umgang haben. Verpflichtungen entstehen auch für Stoffe in Gemischen und Stoffe in Erzeugnissen. Stoffe, die von der Verordnung bzw. Registrierungspflicht ausgenommen sind, werden in Art. 2 sowie den Anhängen IV und V der Verordnung aufgelistet.
Neben den Anforderungen in Bezug auf Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung schreibt die REACH Verordnung auch für Händler eine Verbraucherinformationspflicht vor. Die deutsche Auskunftsstelle für Hersteller, Importeure und Anwender chemischer Stoffe ist der „REACH-CLP- Helpdesk“ der Bundesbehörden. Der Helpdesk setzt sich aus einem Expertennetzwerk der Bundesbehörden zusammen, die mit spezifischen Informationen und Expertenwissen für Sie bereitstehen.

CLP-Verordnung

Die CLP-Verordnung (Classification, Labelling and Packaging) regelt europaweit die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen. Die Verordnung gibt an, wie Hersteller, Importeure und Händler Stoffe und Gemische einstufen müssen und welche Bedingungen bei gefährlich eingestuften Stoffen für die Kennzeichnung und Verpackung gelten.
Zweck der Einstufung ist die Feststellung, welche Gefahren für einen Stoff oder für ein Gemisch gelten (Gefahrenermittlung). Bei der Einstufung werden verschiedenen Gefahrenklassen unterschieden: physikalische Gefahren (z. B. Explosivität oder Entzündbarkeit), Gesundheitsgefahren (z. B. Toxizität oder Karzinogenität) und Umweltgefahren (z. B. Gewässergefährdung oder Ozonschädigung).
Die Kennzeichnung resultiert aus den Ergebnissen der Einstufung. Für jede eingestufte Gefahr gibt es zugehörige standardisierte Kennzeichnungselemente (Gefahrenpiktogramme, Signalwort, Gefahrenhinweise und Sicherheitshinweise). Für die Umsetzung der Einstufung und Kennzeichnung bietet das Dokument „Leitfaden zur Anwendung der CLP-Verordnung“ des Umweltbundesamtes ebenso wie das Umweltbundesamt selbst wertvolle Informationen.

Chemikalien-Klimaschutzverordnung

Ziel der Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaSchutzV) ist es, die Emissionen der klimarelevanten fluorierten Treibhausgase zu verringern. Demnach dürfen nur von Personal mit entsprechendem Zertifikat Arbeiten an ortsfesten Kälteanlagen, Klimaanlagen und Wärmepumpen mit fluorierten Treibhausgasen durchgeführt werden.
Gem. § 5 ChemKlimaschutzV sind die IHKs zur Abnahme von Prüfungen und zur Erteilung von entsprechenden Sachkundebescheinigungen berechtigt.
Weitere Informationen finden Sie hier.

RoHS-Richtlinie

Die Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über die Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektro- und Elektronikgeräten (sogenannte RoHS-Richtlinie) regelt bestimmte Voraussetzungen für das Inverkehrbringen von Elektro- und Elektronikgeräten. Sie dient dem Ziel, bestimmte gefährliche Stoffe aus Elektro- und Elektronikgeräten zu verbannen. Die RoHS-Richtlinie schränkt hierfür die Nutzung bestimmter Stoffe in elektrischen und elektronischen Geräten ein. Hierzu gehören Stoffe wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Chrom sowie bestimmte bromhaltige Flammschutzmittel und Weichmacher. Dabei dürfen die aufgezählten Stoffe nur bis zu einem Höchstkonzentrationswert in Elektro- und Elektronikgeräten verwendet werden, sofern keine Ausnahme nach den Anhängen der Richtlinie für sie geltend gemacht werden kann. Durch die damit verbundene Ausschleusung von Schadstoffen soll das Recycling von Elektro- und Elektronik-Altgeräten verbessert und die schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt verringert werden. Zudem werden weitergehende Pflichten der Hersteller wie zum Beispiel die Durchführung eines Konformitätsbewertungsverfahrens und das Anbringen des CE-Kennzeichens an dem Produkt festgelegt.
Weitere Informationen sowie aktuelle Themen finden Sie hier.

EnergieScouts

Die IHK-Organisation bietet im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz eine Qualifizierungsmaßnahme für Auszubildende an. Die Azubis sollen als Energie-Scouts in ihren Ausbildungsbetrieben dazu beitragen, Energieeinsparpotenziale zu erkennen, zu dokumentieren und Verbesserungen anzuregen.
Neben den Vorteilen, die eine energetische Optimierung den Ausbildungsbetrieben bietet, erhöht die Qualifizierung in Zeiten knapper Ausbildungsplatz-Bewerber auch die Attraktivität des Ausbildungsunternehmens.
Die IHKs bieten den teilnehmenden Unternehmen mehrere Workshop-Module an. Alle Ausbildungsberufe sind willkommen, eine Spezialisierung wird nicht vorausgesetzt.
Das erste Modul „Einführung in die Energieeffizienz“ vermittelt ein grundlegendes Verständnis zum Thema Energie von der Erzeugung bis zum Verbrauch sowie Kenntnisse der Energieeffizienz. In den folgenden Modulen geht es um Kommunikation, Projektarbeit sowie um die Arbeit mit Messgeräten. Seit 2017 ergänzen zwei zusätzliche Module zum betrieblichen Mobilitätsmanagement und zur Material- und Ressourceneffizienz das inhaltliche Spektrum der Qualifizierungsmaßnahme.
Ein wesentlicher Bestandteil der Qualifizierung ist ein praktisches Energieeffizienzprojekt, das die Azubis gemeinsam mit ihrer Ausbildungsleitung oder einem Energiebeauftragten im Betrieb konzipieren und durchführen
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz
oder direkt in den Energie-Scout-Publikationen Klimaschutz zahlt sich aus!
Best-Practice-Publikation: Energie-Scouts

Energieeffizienz-Netzwerke

Die Energiekosten reduzieren, den Unternehmenswert steigern oder den CO2-Ausstoß senken - das sind nur einige Ziele der Energieeffizienz-Netzwerke in Deutschland. Die Idee der Netzwerke ist einfach: Unternehmen gehen gemeinsam mit Experten in den gezielten Austausch zur Steigerung der Energieeffizienz und erhalten so praxistaugliche Maßnahmen, um den eigenen Betrieb voranzubringen.
Ein Energieeffizienz-Netzwerk ist ein systematischer, zielgerichteter und unbürokratischer Erfahrungs- und Ideenaustausch von in der Regel 8 bis 15, mindestens jedoch 5 Unternehmen oder Unternehmensstandorten über in der Regel 2 bis 3 Jahre zur gemeinsamen Steigerung der Energieeffizienz. Ziel der Netzwerke ist es, dass die Unternehmen dauerhaft eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz und damit potenziell eine spürbare Senkung der Energiekosten erreichen.
Energieberatung als Bestandsaufnahme und regelmäßiger Austausch
Die Unternehmen führen zunächst mit Hilfe einer qualifizierten Energieberatung (intern oder extern) eine Bestandsaufnahme über ihr jeweiliges Einsparpotenzial durch. Sie setzen sich dann für die Laufzeit des Netzwerks je ein eigenes (unverbindliches) Einsparziel sowie aus den kumulierten Zielen aller Unternehmen ein Einsparziel für das Netzwerk insgesamt.
Auf dieser Grundlage beginnt der Erfahrungsaustausch: Während der vereinbarten Laufzeit des Netzwerks treffen sich die Energieexperten aus den beteiligten Unternehmen regelmäßig, um untereinander und ggf. mit externen Fachleuten konkrete Themen und Entwicklungen der Energieeffizienz zu diskutieren. Dies kann auf Wunsch mit gegenseitigen Betriebsbesichtigungen verbunden werden.
Aufgaben und Regeln im Netzwerk, die Arbeit Schritt für Schritt sowie Einsparziele und Monitoring finden Sie im Praxis-Leitfaden der Initiative.
Weitere Informationen finden Sie auch hier.

Werkzeuge für die Umsetzung von betrieblichen Umweltmaßnahmen

Im Rahmen des Umwelt- und Klimapakts wurde eine ganze Reihe von Werkzeugen für die Umsetzung von betrieblichen Umweltmaßnahmen entwickelt. Diese Hilfsinstrumente sollen Unternehmen bei ihren Bemühungen um mehr Umweltschutz und nachhaltigeres Wirtschaften unterstützen. Hauptzielgruppe für diese Werkzeuge sind kleine und mittlere Unternehmen. Unternehmen können diese Hilfen kostenlos selbstständig nutzen und in ihren Betrieben damit arbeiten.
EMAS: Erleichterungen für Unternehmen
Unternehmen, die Umweltmanagementsysteme nach der EU-EMAS-Verordnung (Eco Management and Audit Scheme) einführen, erbringen freiwillig und eigenverantwortlich Leistungen im betrieblichen Umweltschutz, die deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Sie
  • halten die einschlägigen Umweltvorschriften nachgewiesen ein,
  • haben sich zu angemessenen kontinuierlichen Verbesserungen des betrieblichen Umweltschutzes verpflichtet und
  • informieren mit ihrer Umwelterklärung die Öffentlichkeit.
Um die Bereitschaft der Unternehmen zur Einführung von EMAS, zu erhöhen, hat die Bayerische Staatsregierung im Rahmen des Umweltpakts Anreize für eine Teilnahme an EMAS geschaffen. EMAS-registrierten Unternehmen werden sowohl finanzielle Entlastungen als auch Erleichterungen beim Vollzug des Umweltrechts gewährt.
Erleichterungen für Unternehmen mit EMAS
Förderfibel Umweltschutz und Energie
Um Unternehmen die Finanzierung von Umweltmaßnahmen zu erleichtern wurde die Förderfibel Umweltschutz und Energie veröffentlicht. Die Förderfibel enthält allgemeine Tipps zur Erlangung von Fördermitteln, einen Überblick über alle in der Förderfibel enthaltenen Programme, Details zu Förderhöhe, Antragstellung, Verwendungszweck und Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Programmen sowie weiterführende Informationen durch die direkte Verknüpfung zu Antragsformularen und Fördermittelgebern.
Förderfibel

Umweltcluster Bayern

Das Umweltcluster Bayern ist das Netzwerk der bayerischen Umweltwirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und kommunalen Betriebe. Das Cluster vernetzt Unternehmen, Vertreter aus Forschung und Entwicklung, Dienstleister, Planer, Wirtschaftsorganisationen, Politik und Verwaltung, Kommunen und öffentliche Auftraggeber, Kapitalgeber und (öffentliche) Förderinstitutionen, sowie Medien und Kommunikationsdienstleister. Die bayerischen Industrie- und Handelskammern sind dabei ein enger Partner des Umweltclusters.
Der Umweltcluster bündelt die Kompetenzen aus den Bereichen
  • Abfallmanagement & Recycling
  • Ressourceneffizienz & Stoffstrommanagement
  • Wasser & Abwasser
  • Luftreinhaltung
  • Alternative Energiegewinnung
  • Boden- und Gewässersanierung
Neben nationaler und internationaler Vernetzung und finanziellen Vorteilen bei Veranstaltungen, Projekten und Auslandsmarkterschließung informiert das Cluster seine Mitglieder über die aktuellen Entwicklungen der Branche und schafft Öffentlichkeit für deren Lösungen und Projekte. Für Mitarbeiter aus den Mitgliedsunternehmen bietet das Umweltcluster auch Qualifizierung in Querschnittsthemen an.
Informationen zu Leistungen und Projekten des Umweltclusters finden Sie hier.

Eco Management and Audit Scheme (EMAS)

Unternehmen jeder Branche und Größe, die ihre Umweltleistung kontinuierlich verbessern möchten, können am „Eco Management and Audit Scheme“ (EMAS) teilnehmen, einem Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung. Hierfür müssen sie ihre Tätigkeiten, Produkte und Dienstleistungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt überprüfen und auf dieser Grundlage ein Managementsystem schaffen. Die IHKs und Handwerkskammern sind nach § 32 des Umweltauditgesetzes zuständige Stellen für die Registrierung von Unternehmen, die an EMAS teilnehmen. Für Unternehmen aus dem IHK-Bezirk hat die IHK für München und Oberbayern die Registrierung übernommen, die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim berät ihre Mitgliedsunternehmen bei Fragen zu EMAS und dem Registrierungsverfahren und führt die Behördenbeteiligung vor Ort durch.
Erste Informationen zum Thema bzw. das EMAS-Register finden Sie hier:

IHK ecoFinder

Der IHK ecoFinder ist Deutschlands größtes Portal für Umweltfirmen. Wer Organisationen und Unternehmen aus der Umwelt- und Energiebranche sucht, wird sie im IHK ecoFinder finden – schnell, passgenau und bundesweit. Das neue Portal ist eine Weiterentwicklung der vor etwa 30 Jahren gegründeten Online-Datenbank UMFIS. Auf die Profile der mehr als 8.500 dort registrierten Umweltfirmen wurde seitdem mehr als eine Million Mal zugegriffen. Der IHK ecoFinder führt diesen erfolgreichen Service fort und bietet ihn in einer modernen und nutzerfreundlicheren Form an.
Hier geht’s zum ecoFinder.

Elektro- und Elektronikgerätegesetz

Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) setzt in Deutschland die WEEE-Richtlinie der EU zum Umgang mit Elektro- und Elektronikschrott um. Das ElektroG soll dafür sorgen, dass Elektroaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern getrennt gesammelt und recycelt werden. Durch die gesteuerte und kontrollierte Entsorgung soll der illegale Export von Elektroaltgeräten ins Ausland weiter bekämpft werden, sollen wertvolle Rohstoffe wiederverwendet und die negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit reduziert werden.
Den ausführlichen Gesetzestext finden Sie hier.
Die Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) ist eine Stiftung mit Sitz in Fürth, welche vom Umweltbundesamt mit der Wahrnehmung der hoheitlichen Aufgaben betraut wurde, durch die Registrierung von Herstellern, die in Deutschland Elektro- und Elektronikgeräte in Verkehr bringen, und durch die Koordination der Bereitstellung von Abholbehältnissen für Übergabestellen und der Abholung der Altgeräte bei den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern die Umsetzung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes zu sichern.
Weitere Informationen zur EAR finden Sie hier.

Verpackungsgesetz

Seit 01.01.2019 gibt es die “Zentrale Stelle” Verpackungsregister. Sie ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts und mit hoheitlichen Aufgaben. Die Aufgaben der Zentralen Stelle sind in §26 VerpackG festgelegt. Dazu gehören unter anderem die Registrierung der Hersteller und Sachverständigen, die Überwachung der Branchenlösungen, die Prüfung der Mengenmeldungen der Hersteller und Systeme, das Register der Vollständigkeitserklärung, die Prüfung der Mengenstromnachweise der Systeme und die Berechnung der Marktanteile der Systeme.
Alle, die verpackte Waren für den privaten Endverbraucher in Deutschland erstmalig in Verkehr bringen, müssen im Verpackungsregister LUCID registriert sein.
Zudem müssen betroffene Unternehmen ihre Vollständigkeitserklärung gemäß § 11 Verpackungsgesetz bei der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister elektronisch hinterlegen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
Informationsplattform Verpackungsgesetz
Ob Sie sich im Verpackungsregister registrieren müssen, finden Sie mit diesem Schnellcheck heraus.

Abfalltransportgenehmigung

Informationen dazu finden Sie hier.

IHK-Recyclingbörse

Lange bevor das neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz in Kraft trat, waren gewerbliche Abfallerzeuger und -besitzer interessiert, Abfälle möglichst zu vermeiden oder zu verwerten, anstatt zu beseitigen. Seit über 30 Jahren vermittelt die IHK-Recyclingbörse den Austausch von Stoffen und Abfällen. Denn was für die einen Unternehmen Abfall ist, sind für andere wertvolle Rohstoffe. Vorteil für die Unternehmen: Beschaffungs- und Entsorgungskosten werden reduziert und zugleich Ressourcen geschont.
Jedes interessierte Unternehmen kann mit der IHK-Recyclingbörse konkrete und geldwerte Vorteile erzielen:
  • Kostenvorteile durch Senkung teurer Beseitigungskosten
  • Erkundung neuer Entsorgungsmöglichkeiten
  • überregionale, d. h. nationale und EU-weite Markttransparenz
  • inner- und überbetriebliche Ressourcenschonung und Förderung der Kreislaufwirtschaftinnerbetriebliche Abfallvermeidung und Abfallverwertung
  • eigenverantwortlicher Beitrag von Unternehmen zum Umweltschutz

Abfallberatung nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz

In Erstberatungsgesprächen beantwortet die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim Fragen von Unternehmen zu Abfällen, Recycling  und  nachhaltiger  Rohstoffnutzung.  Schwerpunkt der Abfallberatung sind insbesondere rechtliche und technische Aspekte der Vorgaben des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes.

Faktenpapier Strombeschaffung und Stromhandel

In den vergangenen Jahren sind die Strompreise für gewerbliche Abnehmer teilweise stark gestiegen – in erster Linie wegen des Anwachsens der Umlagen und in jüngster Zeit durch einen Anstieg der Netzentgelte in den meisten Netzgebieten.
Für viele Unternehmen stellt sich die Frage, wie den Mehrkosten in der Strombeschaffung zu begegnen ist. Mögliche Strategien, Hintergründe und Faktoren hierzu finden Sie im Faktenpapier "Strombeschaffung und Stromhandel".

Klimaschutz-Coaching

Wie kann Ihr Betrieb den CO2-Fußabdruck messen und worauf kommt es bei der Klimaberichterstattung an? Wie können Sie die betriebliche Energieeffizienz und Umweltaspekte kontinuierlich optimieren? Welchen Nutzen hat Ihr Unternehmen von der Implementierung des Umweltmanagementsystem EMAS? Welche Relevanz hat das Smart Meter und was kann in puncto Klimaschutz und Digitalisierung für Ihren Betrieb spannend sein? Was ist ein nachhaltiges Mobilitätskonzept und welche Aspekte können für Ihren Betrieb eine Rolle spielen?
Mit dem kostenfreien Klimaschutz-Coaching der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz informieren wir zu Möglichkeiten der Optimierung Ihres betrieblichen Klimaschutzes und der Umweltleistung.
Vier Themen liegen uns dabei am Herzen:
  • Betrieblicher CO2-Fußabdruck / Klimaberichterstattung
  • EMAS-Umweltmanagementsystem
  • Digitalisierung und Klimaschutz
  • Nachhaltige Mobilität
Auch erhalten Sie Informationen zu Fördermöglichkeiten und fachlichen Experten für weiterführende Informationen. Sprechen Sie uns an!
Klimaschutz zusammen mit der IHK
Hier finden Sie Informationen und Materialien, mit denen wir Sie beim Klimaschutz unterstützen: www.ihk-regensburg.de/klimaschutz

Barometer Digitalisierung der Energiewende

Der im Jahr 2020 veröffentliche Report fasst für das Berichtsjahr 2019 zusammen, dass wichtige Voraussetzungen für die Digitalisierung geschaffen wurden, allerdings trotzdem noch ein sehr komplexer Pfad bevorsteht.
Die gesamte Studie „Barometer Digitalisierung der Energiewende“ finden Sie hier.