31.05.2013
IHK-Seminar „Der Geschäftsplan für Existenzgründer“
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03.06.2013
Seminar "Fahrermangel – Problem und Chance"
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04.06.2013
IHK-Infoabend „Wenn der Chef ausfällt“ – Notfallvorsorge im Unternehmen
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[weitere Veranstaltungen]
Optimismus nicht unterzukriegen
[mehr]Später Frühling bei der Konjunktur
[mehr]Leichtes Plus im Visier
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Artikel]
Wiko-Artikelserie "Mobilität ist Zukunft"
[mehr]Mobilität ist Zukunft
[mehr]Handel(n) für die Zukunft?
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[weitere Publikationen]
Wie sich der vieldiskutierte Fachkräftebedarf in den nächsten Jahren umfassend entwickeln wird, war bisher schwer darstellbar. Um auf die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt reagieren zu können, ist jedoch die Darstellung des vorhandenen und zukünftigen Fachkräftemangels anhand einer wissenschaftlich fundierten Datenbasis erforderlich.
Aus diesem Grund haben die bayerischen Industrie- und Handelskammern ein Prognoseinstrument entwickelt, das Angebot und Nachfrage nach Fachkräften analysiert.
Das Online-Informationssystem „Fachkräftemonitor Bayern“ stellt eine interaktive Webanwendung dar, mit der sich Fachkräfteengpässe in Bayern sowie in den einzelnen bayerischen IHK-Bezirken anschaulich visualisieren und vergleichen lassen. Die Internetanwendung liefert Prognosen für einzelne Berufsgruppen und Wirtschaftszweige. Der „Fachkräftemonitor Bayern“ wird jährlich aktualisiert und ist kostenlos für alle Interessierten nutzbar.
Mit den Berechnungen und Prognosen haben die bayerischen IHKs das unabhängige Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR GmbH beauftragt. WifOR ist als Ausgründung aus dem Lehrstuhl Finanz- und Wirtschaftspolitik von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup (ehemaliger Wirtschaftsweiser) entstanden.
Wie funktioniert der „Fachkräftemonitor Bayern“?
In die Berechnung des Fachkräfteangebotes fließen beispielsweise statistische Daten über Beschäftigte, Arbeitslose und über Ausbildungs- und Studienabsolventen ein. Die Zahlen werden im Zeitverlauf um die altersbedingt ausscheidenden Fachkräfte reduziert. Um die Nachfrage zu berechnen, wird zum einen das Arbeitsplatzangebot erfasst. Zum anderen dienen die Konjunkturumfragen der IHKs sowie branchenspezifische Wachstums- und Beschäftigungsprognosen dazu, das Einstellungsverhalten der Unternehmen zu prognostizieren.
Insgesamt umfasst das Datenvolumen der Fachkräfteanalysen für Bayern derzeit mehrere hundert Gigabyte (=mehrere hundert CD-Roms).
Für wen wurde der „Fachkräftemonitor Bayern“ entwickelt?