07.02.2012
IHK-Seminar „Werbung und Marketing – kostengünstig und zielführend“ in Cham
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08.02.2012
Zolltechnische Abwicklung von Exportgeschäften incl. ATL@S-Ausfuhr
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10.02.2012
Amberger Patenttag
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[weitere Veranstaltungen]
Unsicherheit prägt wirtschaftliche Erwartungen
[mehr]Neue Auslandsreisekosten-Pauschbeträge ab 01.01.2012
[mehr]DIHK erwartet für das kommende Jahr ein Prozent Wachstum
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Artikel]
Wiko-Artikelserie "Mobilität ist Zukunft"
[mehr]Mobilität ist Zukunft
[mehr]Handel(n) für die Zukunft?
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[weitere Publikationen]
Zahlen und Fakten
|
Fakultäten |
12 |
|
Institute |
44 |
|
Kliniken |
16 |
|
Professoren |
264 |
|
Wissenschaftliche Mitarbeiter |
1.395 |
|
Studierende |
18.036 |
|
Interdisziplinäre Zentren |
1 |
|
Sonderforschungs- und Transferbereiche |
2 |
|
Sonderforschungsbereich Transregio |
1 |
|
DFG-Forschergruppen |
5 |
|
Graduiertenkollegs |
3 |
Stand: Wintersemester 2006/2007
Einrichtungen von A bis Z
Bayerisches Hochschulzentrum für Mittel-, Ost- und Südosteuropa (BAYHOST)
Bibliothek
Forschungs- und Technologietransfer Universität Regensburg (FUTUR)
ibi research an der Universität Regensburg
Institut für Kooperationsmanagement (iko)
International Real Estate Business School (IRE/BS)
Klinikum
Kompetenzzentrum Fluoreszente Bioanalytik (KFB)
Ost-West-Zentrum (Europaeum)
Rechenzentrum
Sportzentrum
Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsdidaktik (ZHW)
Zentrum für Sprache und Kommunikation (ZSK)
Zentrum für Weiterbildung (ZW)
Ansprechpartner:
Zentrum für Weiterbildung
Prof. Dr. Marianne Hammerl (wissenschaftliche Leitung)
Isabell Braumandl (Geschäftsführung)
Telefon 0941/943-5302, Fax 0941/943-5301
E-Mail zw@zea.uni-regensburg.de
FUTUR – Forschungs- und Technologietransfer Universität Regensburg
Dr. Harald Schnell
Telefon 0941/943-2099, Fax 0941/943-2400
E-Mail futur@uni-regensburg.de
Joseph Ratzinger lehrte acht Jahre Theologie in Regensburg, Edmund Stoiber war dort vor seiner Promotion von 1967 bis 1971 wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Jura-Lehrstuhl und der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard ist bis heute Professor für Volkswirtschaftslehre. Trotz ihres jugendlichen Alters von 40 Jahren kann sich die Universität Regensburg mit vielen berühmten Namen schmücken.
Als Campus-Universität mit allen Fachgebieten (mit Ausnahme der Ingenieurwissenschaften) bietet die Uni beste Voraussetzungen für die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und die gegenseitige „Befruchtung“ ganz unterschiedlicher Fachgebiete: 18.000 Studenten lernen dort heute in über 100 Studiengängen.
International anerkannte Studienabschlüsse, innovative Fachprofile (Ost-West-Studien, Immobilienwirtschaft, Medicinal Chemistry) sowie studienbegleitende Qualifikationsangebote in Sprachen, EDV, Rhetorik, interkultureller Handlungskompetenz oder Entrepreneurship machen die Universität Regensburg für Studierende besonders attraktiv.
Initialzündung für den Aufschwung
Die Gründung der Universität Regensburg war die Initialzündung für den Aufschwung des Wirtschaftsstandorts Regensburg. Sie ist als bedeutender Innovationsfaktor für die Region nicht mehr wegzudenken. Absolventen suchen ihre Chance oftmals in der Region. Für den Standort ist dies eine hervorragende Situation: Von der Universität gehen laufend Impulse für Wirtschaft, Verwaltung, Gesellschaft und Kultur aus.
Als Innovationsfaktor spielt aber nicht nur das Bildungspotenzial eine Rolle, das die Wirtschaft befördert, neue Betriebe anzieht und nicht zuletzt auch zu Unternehmensgründungen aus der Universität führt, sondern auch das Angebot der Hochschule im Bereich des Transfers von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und technischen Entwicklungen aus der universitären Forschung in die Wirtschaft. Die Universität Regensburg hat durch die Bildung von interdisziplinären, fachlich-inhaltlichen Schwerpunkten auf dem Gebiet der Kulturwissenschaften, der Wirtschafts- und Informationswissenschaften sowie der Life- und Nano-Sciences nationale und internationale Anerkennung erfahren.
Sehr attraktiv ist das Angebot der Uni im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung. Vielfältig sind die Möglichkeiten, wissenschaftliche Dienstleistungen anzubieten und in Forschungskooperationen Partner aus der Wirtschaft bei der Entwicklung innovativer Problemlösungen zu unterstützen. Eindrucksvoll lässt sich das Innovationspotenzial und die in der Kooperation liegenden Chancen für die Region am Forschungsschwerpunkt Biotechnologie und dem BioPark I und II aufzeigen, wo internationale BioTech-Firmen, Firmengründungen aus der Universität (GENEART AG, Profos AG, LipoFIT Analytic GmbH), und eine Fraunhofer-Projektgruppe an einem Ort arbeiten.
Geld von außen schafft ganz neue Möglichkeiten
Die Universität Regensburg hat viele Förderer aus der Wirtschaft: Ein aktuelles Beispiel ist die International Real Estate Business School der Universität Regensburg, die durch die Einrichtung von Stiftungslehrstühlen für Immobilienwirtschaft durch Dr. Hans Vielberth mit einer Startfinanzierung für fünf Jahre angestoßen wurde. Dies führte zur Entwicklung eines so überzeugenden Konzepts, dass im vergangenen Jahr weitere Stifter hinzukamen und damit die Etablierung eines europaweit einzigartigen Forschungs- und Ausbildungszentrums für Immobilienwirtschaft möglich wurde.
Ein fortlaufender Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie professionelle Strukturen sind für den erfolgreichen Transfer ebenso Voraussetzung wie industrierelevante Forschungsprofile und Laboreinrichtungen mit Alleinstellungsmerkmalen. Die Universität Regensburg ist hier gut aufgestellt: Sie beantwortet nicht nur Anfragen aus der Wirtschaft, sondern ergreift ihrerseits die Initiative, neue Kontakte mit der Wirtschaft zu knüpfen.
Ein gutes Beispiel dafür ist die bereits 1989 eingerichtete Transferstelle FUTUR (Forschungs- und Technologietransfer Universität Regensburg), die drittälteste Transferstelle an bayerischen Universitäten sowie das seit 2003 existierende Zentrum für Weiterbildung.
Dr. Harald Schnell, FUTUR
Wirtschaft konkret, April 2007