Standortpolitik
IHK-Standortpolitik ist im Kern die Interessenswahrung regionaler Unternehmen gegenüber Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Die IHK steht im ständigen Dialog mit Unternehmen, Politik und Verwaltung, um einerseits eine ausgewogene Meinungsbildung innerhalb der Wirtschaft zu gewährleisten, anderseits einen fairen Interessensausgleich zwischen Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen. Die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln müssen deutlich verbessert werden.
Die IHK Regensburg setzt sich insbesondere für eine leistungsfähige Infrastruktur, für Bürokratieabbau und eine Reduzierung der Abgabenlast und eine wachstumsfördernde Steuerpolitik ein.
Die gute Nachricht zuerst: Das IHK-Jahresmotto 2010 „Stark für den Aufschwung“ trifft vor allem für unseren IHK-Bezirk zu. Unsere Wirtschaft ist stark. Unsere Arbeitslosenquote ist auch in der Rezession niedriger als in anderen Teilen der Republik zu Boomzeiten der Wirtschaft.
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Nach schwierigen anderthalb Jahren blicken wir nun etwas optimistischer auf die kommenden Monate. Die Chancen stehen gut, dass es langsam wieder aufwärts geht. Wir als IHK-Organisation werden uns im Rahmen des Jahresthemas 2010 besonders mit der Frage auseinandersetzen: Wie werden wir „stark für den Aufschwung“?
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Europaregion. So eindeutig der Begriff klingt, in der politischen Diskussion gibt es dazu verschiedene Meinungen. Leichter tut sich da, wer visionäre Gedanken zur Konkretisierung der Grenzregion Ostbayern – Westböhmen als Europaregion vorstellen darf.
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Es ist jetzt 20 Jahre her: Einen Tag vor Weihnachten, am 23. Dezember 1989, durchschnitten Hans Dietrich Genscher und Jiri Dienstbier den Eisernen Vorhang. Mitte November richtete die IHK den Blick auf die Grenze im Landkreis Cham und erinnerte nahe am Ort des Geschehens in Furth im Wald gemeinsam mit der Regierung der Oberpfalz, der Bezirkswirtschaftskammer in Pilsen und der Pilsner Bezirksregierung an dieses historische Datum.
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Vieles, was die IHK in den letzten Jahren bewegt hat, betraf die deutsch-tschechische Nachbarschaft. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn nicht die unmenschliche Grenze zwischen zwei grundverschiedenen und im Kalten Krieg verfeindeten Menschenbildern und Weltauffassungen vor 20 Jahren gefallen wäre.
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Eine Insolvenz als kurzes reinigendes Gewitter, nach dem anschließend für ein Unternehmen die Sonne scheint? So einfach ist es meistens nicht. Der Weg aus der Insolvenz ist für die meisten Unternehmer steinig.
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Ein großer Teil der Gesetze, die bayerische Unternehmer betreffen, werden von der Europäischen Union beschlossen. Es ist also nicht egal, wer in Brüssel regiert und was EU-Politiker planen. Gut beraten ist, wer die Lobbyisten kennt und die IHK als Pfadfinder nutzt.
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Eine internationale Schule gehört heute in jede Region, die als internationaler Wirtschaftsstandort gilt. Am 24. August 2009 wird die Regensburg International School (RIS) in Großberg/Pentling mit den Klassen eins bis vier starten.
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Dunkle Wolken am Konjunkturhimmel, Leere in den Auftragsbüchern: die Zukunftsaussichten für viele Betriebe verdüstern sich. Die IHK Regensburg hat deshalb ihre Aktivitäten gebündelt, um Unternehmen in dieser schwierigen Situation optimal zu unterstützen – mit einem eigenen Konjunkturpaket.
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Finanzblasen hat es immer gegeben, wenn sich grundlegende Innovationen ausgebreitet hatten: Nach dem Computer kommt die gesunde Arbeitskultur.
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Interview mit Bayerns neuem Wirtschaftsminister Martin Zeil: Der studierte Jurist selbst bezeichnet sich als Berufsoptimist und ordnungspolitisches Gewissen in der neuen bayerischen Staatsregierung. Besonders unterstützen will Zeil den bayerischen Mittelstand.
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Am 9. Juni 2008 fiel der Startschuss für den Ausbau der Nordgaustraße von der Holzgartenstraße bis zur Isarstraße. Dieser Ausbau wird von der IHK Regensburg sehr begrüßt.
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Universitätssanierung in Regensburg, Brückenbauarbeiten in Hamburg, Bau von Bürogebäuden in Dortmund, Broschürendruck im belgischen Charleroi, Brotlieferung ins rumänische Tulcea, Baumpflege in London oder Entsorgung von Giftmüll in Toulouse: Mehr als 600 Großaufträge aller Branchen vergeben Europas öffentliche Auftraggeber im Durchschnitt jeden Tag.
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Regensburg will bis 2010 zur „Sensorik-Hauptstadt“ Deutschlands werden. Das Sensorik-Cluster ist ein Vorzeigebeispiel für ein funktionierendes Netzwerk, von dem alle profitieren
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In rund acht Jahren hat sich Regensburg zu einem der größten deutschen Standorte für die „Lebenswissenschaften“ entwickelt. Keimzelle der Innovationen und des Biotechnologie-Clusters ist die BioPark Regensburg GmbH.
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"Mehr als schwierig" ist nach Worten von DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann im Frühjahr 2009 die wirtschaftliche Situation in Deutschland, Europa und der Welt. Wie in diesen Krisenzeiten verantwortliches Regierungshandeln aussehen muss, beschreibt die IHK-Organisation in ihren "Wirtschaftspoliltischen Positionen 2009".
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Die Verabschiedung der Erbschaftsteuerreform steht vor der Tür. Am 7. November 2008 wird der Bundestag über die neuen steuerlichen Regelungen für Schenkungen und Erbschaften beschließen.
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Cluster sind in aller Munde. Ein Beispiel im Landkreis Cham zeigt, wie die Kooperation führender Unternehmen die Betriebe selbst und die ganze Region voranbringen kann.
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Die Fachhochschule Amberg-Weiden hat sich in nur elf Jahren zu einem einzigartigen Kompetenz- und Forschungszentrum am Puls der regionalen Unternehmen entwickelt.
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Ein Kompetenzzentrum für die gesamte Region: Die Erfolgsgeschichte des Hochschulcampus in Weiden hatte so kaum einer vorausgeahnt. In Weiden, dem zweiten Standort der FH Amberg-Weiden, gibt es Fakultäten für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen mit drei Bachelorstudiengängen.
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Joseph Ratzinger lehrte acht Jahre Theologie in Regensburg, Edmund Stoiber war dort vor seiner Promotion wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Jura-Lehrstuhl und der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard ist bis heute Professor für Volkswirtschaftslehre.
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Sie ist eine der jüngsten in Ostbayern und eine der besten in Deutschland: Die FH Deggendorf bietet hervorragende Bedingungen für Studium und Forschung. Sie ist regional und international, leistungsstark, wettbewerbsorientiert und innovativ.
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Hochqualifizierte Lehre, exzellente Forschung, kompetente Weiterbildung und ein einzigartiger Praxisbezug: Die FH in Regensburg hat nicht nur für Studenten viel zu bieten. Auch Deutschlands Professor des Jahres lehrt nicht in München, Berlin oder Hamburg – sondern in der Domstadt.
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Die IHK Regensburg beendet Ihre Hochschulserie mit der Vorstellung der vier privaten Hochschulen in der Region. Sie sind zum Teil bundesweit einmalig.
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Die IHK-Organisation stellt das Jahr 2010 unter das Motto "stark für den aufschwung": Als zentrale Stellgrößen hat sie dabei die gesicherte Finanzierung, konsequente Innovation und das Ergreifen von Marktchancen identifiziert. Diese Faktoren stehen für die IHKs im Mittelpunkt ihrer Anstrengungen, den Unternehmen 2010 einmal mehr als Partner vor Ort zur Seite zu stehen.
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