Standortpolitik
IHK-Standortpolitik ist im Kern die Interessenswahrung regionaler Unternehmen gegenüber Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Die IHK steht im ständigen Dialog mit Unternehmen, Politik und Verwaltung, um einerseits eine ausgewogene Meinungsbildung innerhalb der Wirtschaft zu gewährleisten, anderseits einen fairen Interessensausgleich zwischen Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen. Die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln müssen deutlich verbessert werden.
Die IHK Regensburg setzt sich insbesondere für eine leistungsfähige Infrastruktur, für Bürokratieabbau und eine Reduzierung der Abgabenlast und eine wachstumsfördernde Steuerpolitik ein.
Die IHK-Organisation stellt das Jahr 2010 unter das Motto "stark für den aufschwung": Als zentrale Stellgrößen hat sie dabei die gesicherte Finanzierung, konsequente Innovation und das Ergreifen von Marktchancen identifiziert. Diese Faktoren stehen für die IHKs im Mittelpunkt ihrer Anstrengungen, den Unternehmen 2010 einmal mehr als Partner vor Ort zur Seite zu stehen.
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Die gute Nachricht zuerst: Das IHK-Jahresmotto 2010 „Stark für den Aufschwung“ trifft vor allem für unseren IHK-Bezirk zu. Unsere Wirtschaft ist stark. Unsere Arbeitslosenquote ist auch in der Rezession niedriger als in anderen Teilen der Republik zu Boomzeiten der Wirtschaft.
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In ihrer jüngsten Sitzung forderten Ostbayerns Verkehrsexperten bessere und schnellere Zugverbindungen nach Tschechien und sprachen sich für ein Fahrgast-Infosystem zur besseren Orientierung in Regensburg aus.
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Europaregion. So eindeutig der Begriff klingt, in der politischen Diskussion gibt es dazu verschiedene Meinungen. Leichter tut sich da, wer visionäre Gedanken zur Konkretisierung der Grenzregion Ostbayern – Westböhmen als Europaregion vorstellen darf.
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Eine Insolvenz als kurzes reinigendes Gewitter, nach dem anschließend für ein Unternehmen die Sonne scheint? So einfach ist es meistens nicht. Der Weg aus der Insolvenz ist für die meisten Unternehmer steinig.
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Universitätssanierung in Regensburg, Brückenbauarbeiten in Hamburg, Bau von Bürogebäuden in Dortmund, Broschürendruck im belgischen Charleroi, Brotlieferung ins rumänische Tulcea, Baumpflege in London oder Entsorgung von Giftmüll in Toulouse: Mehr als 600 Großaufträge aller Branchen vergeben Europas öffentliche Auftraggeber im Durchschnitt jeden Tag.
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"Besser, als wir noch Mitte letzten Jahres haben hoffen dürfen" ist nach Worten von DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann im Frühjahr 2010 die konjunkturelle Situation in Deutschland.
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Die Hochschule Amberg-Weiden hat sich in nur elf Jahren zu einem einzigartigen Kompetenz- und Forschungszentrum am Puls der regionalen Unternehmen entwickelt.
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Ein Kompetenzzentrum für die gesamte Region: Die Erfolgsgeschichte des Hochschulcampus in Weiden hatte so kaum einer vorausgeahnt. In Weiden, dem zweiten Standort der Hochschule Amberg-Weiden, gibt es Fakultäten für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen mit drei Bachelorstudiengängen.
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Joseph Ratzinger lehrte acht Jahre Theologie in Regensburg, Edmund Stoiber war dort vor seiner Promotion wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Jura-Lehrstuhl und der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard ist bis heute Professor für Volkswirtschaftslehre.
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Sie ist eine der jüngsten in Ostbayern und eine der besten in Deutschland: Die Hochschule Deggendorf bietet hervorragende Bedingungen für Studium und Forschung. Sie ist regional und international, leistungsstark, wettbewerbsorientiert und innovativ.
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Hochqualifizierte Lehre, exzellente Forschung, kompetente Weiterbildung und ein einzigartiger Praxisbezug: Die Hochschule in Regensburg hat nicht nur für Studenten viel zu bieten. Auch Deutschlands Professor des Jahres lehrt nicht in München, Berlin oder Hamburg – sondern in der Domstadt.
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