Standortpolitik
IHK-Standortpolitik ist im Kern die Interessenswahrung regionaler Unternehmen gegenüber Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Die IHK steht im ständigen Dialog mit Unternehmen, Politik und Verwaltung, um einerseits eine ausgewogene Meinungsbildung innerhalb der Wirtschaft zu gewährleisten, anderseits einen fairen Interessensausgleich zwischen Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen. Die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln müssen deutlich verbessert werden.
Die IHK Regensburg setzt sich insbesondere für eine leistungsfähige Infrastruktur, für Bürokratieabbau und eine Reduzierung der Abgabenlast und eine wachstumsfördernde Steuerpolitik ein.
Die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim hat eine grenzüberschreitende Industriestandortkarte erstellt. Für die Karte wurden die Daten der acht größten Branchen in Ostbayern und Westböhmen ausgewertet.
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Der Unternehmer Dr. Nicolas Maier-Scheubeck führt die Maschinenfabrik Reinhausen GmbH in Regensburg. Prof. Dr. Wolfgang Baier ist Präsident der Hochschule Regensburg. Mit beiden spricht „Wirtschaft konkret“ über das beiderseitige Verständnis von Wissenschaft und Wirtschaft.
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40 Prozent der Mitgliedsunternehmen der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim haben ihren Standort in der räumlichen Ausdehnung der Europäischen Metropolregion Nürnberg.
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Zum Beginn des Superwahljahres geht es Deutschland und Bayern besser als vielen unserer europäischen Partner. Die Stärke darf aber nicht als natürliche Konstante gesehen werden. Politik ist gefordert, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu sichern. Dabei sind zwei Themen von besonderer Bedeutung: Fachkräftesicherung und Infrastruktur.
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Wirtschaftskriminalität betrifft nicht immer nur andere. Laut einer Studie ist fast jedes vierte mittelständische Unternehmen in den letzten zwei Jahren betroffen gewesen und im Schnitt lag der Schaden bei 300.000 Euro je Firma. Das Spektrum der kriminellen Machenschaften ist breit gefächert und international.
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Verkehrswege, Energietrassen, Breitbandnetze, aber auch Wasserversorgung, Gewerbeflächen, Schulen oder Forschungseinrichtungen …so vielfältig die Palette der Infrastruktureinrichtungen ist, eines haben sie gemeinsam: Eine angemessene Ausstattung und Qualität ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
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Das Genossenschaftsmodell, das Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze Delitzsch Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt hatten, erlebte in den vergangenen Jahren einen ungeahnten Boom. Im internationalen Jahr der Genossenschaften 2012 waren weltweit 800 Millionen Menschen auf diese Weise organisiert.
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Ostbayerns Wirtschaft steht gut da. Das soll so bleiben, doch geraten wir an Grenzen, wenn wir Wohlstand sichern und mehren wollen. Für flächen-, rohstoff- und personalintensive Produktion fehlt auch in unserer Region mehr und mehr das Potenzial. Das macht erfinderisch. Unternehmen in der Region haben in den letzten Jahren ihre Innovationskraft wesentlich verbessert.
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Das Angebot an Arbeitskräften sinkt Jahr für Jahr, höchste Zeit gegenzusteuern. Eine familienfreundliche Personalpolitik und der frühzeitige Kontakt zu Nachwuchskräften hilft ebenso weiter wie die stärkere Einbeziehung von Frauen und älteren Mitarbeitern. Rücken Sie Ihr Image als Arbeitgeber ins rechte Licht.
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Ostbayerns Arbeitsmarkt wird dünner. Immer weniger junge Menschen kommen nach. Vor diesem Hintergrund entdecken die Unternehmen der Region die Potenziale älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Erfahrung der Senioren rechnet sich beim Mittelständler genauso wie im Großbetrieb.
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Als Unternehmerin oder Unternehmer kommen Sie immer wieder mit der kommunalen Bauleitplanung in Kontakt, allzu oft leider tauchen bei dieser Begegnung Missverständnisse auf. Unliebsame Überraschungen können Sie fortan vermeiden. Unter www.bauleitplanung.bayern.de entsteht ein Portal gegen den Frust beim Neu-, Aus- und Umbau Ihrer Firma.
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2011 jährt sich die Gründung der Regensburger Kramerbruderschaft zum 700. Mal. Die Kaufleute der Freien Reichstadt Regensburg schlossen sich im Jahr 1311 zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam ihre Interessen zu vertreten. Dieses Netzwerk der Wirtschaft besteht seit 700 Jahren - ohne Unterbrechung - bis zur heutigen IHK.
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In der Oberpfalz und dem Landkreis Kelheim lässt es sich gut leben und arbeiten. Wer das schwarz auf weiß haben möchte, liest am besten in der IHK-Standortzufriedenheitsanalyse 2010 nach.
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Ein Kompetenzzentrum für die gesamte Region: Die Erfolgsgeschichte des Hochschulcampus in Weiden hatte so kaum einer vorausgeahnt. In Weiden, dem zweiten Standort der Hochschule Amberg-Weiden, gibt es Fakultäten für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen mit drei Bachelorstudiengängen.
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Joseph Ratzinger lehrte acht Jahre Theologie in Regensburg, Edmund Stoiber war dort vor seiner Promotion wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Jura-Lehrstuhl und der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard ist bis heute Professor für Volkswirtschaftslehre.
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Sie ist eine der jüngsten in Ostbayern und eine der besten in Deutschland: Die Hochschule Deggendorf bietet hervorragende Bedingungen für Studium und Forschung. Sie ist regional und international, leistungsstark, wettbewerbsorientiert und innovativ.
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Hochqualifizierte Lehre, exzellente Forschung, kompetente Weiterbildung und ein einzigartiger Praxisbezug: Die Hochschule in Regensburg hat nicht nur für Studenten viel zu bieten. Auch Deutschlands Professor des Jahres lehrt nicht in München, Berlin oder Hamburg – sondern in der Domstadt.
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Die Hochschule Amberg-Weiden hat sich in nur elf Jahren zu einem einzigartigen Kompetenz- und Forschungszentrum am Puls der regionalen Unternehmen entwickelt.
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