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Veranstaltungen

20.04.2010
Unternehmerfahrt zur HANNOVER MESSE 2010
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20.05.2010
Treffpunkt Unternehmen – elektro Franz Spangler GmbH
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07.06.2010
Treffpunkt Unternehmen – Ludwig Bohrer Maschinenbau GmbH
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Artikel

Welche Rechtsform ist die Richtige? - Entscheidungshilfe für Existenzgründer
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Unternehmen des Güterkraftverkehrs können staatliche Förderung beantragen
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Keine Polizeibegleitung bei Großraum- und Schwertransporten bis 4 m Breite in der Oberpfalz
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Publikationen

E-Commerce-Leitfaden
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Verkehrsnachrichten - Personenverkehr
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Verkehrsnachrichten - Güterverkehr
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Starthilfe und Unternehmensförderung 

Starthilfe und Unternehmensförderung

Kompetent, konkret und unbürokratisch – so hilft die IHK Regensburg nicht nur angehenden Unternehmern beim Start in die Selbstständigkeit. Auch etablierten Unternehmen stehen wir auf allen Entwicklungsstufen, von der Existenzfestigung bis zur Existenzsicherung mit Rat und Tat zur Seite. Vor allem in schwierigen geschäftlichen Situationen und für Fragen der Unternehmensnachfolge sind wir Ihr kompetenter und neutraler Ansprechpartner.

IHK als Einheitlicher Ansprechpartner

Durch die EU-Dienstleistungsrichtlinie wird das Ziel verfolgt, Fortschritte im Hinblick auf einen echten Binnenmarkt für Dienstleistungen zu erreichen. Hierzu sieht die Richtlinie insbesondere die Vereinfachung von Verwaltungsverfahren sowie den Abbau von Hindernissen für die Erbringung von grenzüberschreitenden Dienstleistungen und die Begründung von Niederlassungen durch Dienstleistungserbringer vor. Nach Artikel 6 der Dienstleistungsrichtlinie können Dienstleistungserbringer aus dem EU-/EWR-Ausland, deren Tätigkeit unter den Anwendungsbereich der Dienstleistungsrichtlinie fällt, künftig sämtliche zur Aufnahme einer Dienstleistungstätigkeit erforderlichen Verfahren und Formalitäten sowie die Beantragung der für die Ausübung ihrer Dienstleistungstätigkeit erforderlichen Genehmigungen über den Einheitlichen Ansprechpartner bei der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim abwickeln.

Firmenauskunft der IHK Regensburg

Einzelauskünfte über IHK-Mitgliedsunternehmen, spezielle Firmenselektionen oder eine IHK-Mitgliedsbestätigung - das alles erhalten Sie in der Firmenauskunft der IHK Regensburg

Finden und gefunden werden - Firmendatenbank der bayerischen IHKs

Wie finde ich Kunden oder Lieferanten? Wie lautet die genaue Adresse eines Gesprächspartners? In welchem Bereich ist eine Firma tätig? Diese Fragen und mehr beantwortet Ihnen die Firmendatenbank der bayerischen IHKs.

Digitale Signatur – Antrag auf Folgekarte

Ihre IHK-Signaturkarte läuft in Kürze ab und Sie benötigen eine Folgekarte? Ab sofort steht Ihnen ein vereinfachtes Antragsverfahren zur Verfügung.

Digitale Signatur - die elektronische Unterschrift im Netz

Die Digitale Signatur dient der Verschlüsselung eines elektronischen Dokuments. Dazu muss bei einer Registrierungsstelle ein Signaturschlüssel beantragt werden. Auch die IHK Regensburg bietet solche Registrierungen an. Dieser Mitgliederservice beinhaltet die kostenlose Überprüfung der Identität des Antragstellers, das Ausfüllen des Antrags für den Erhalt der Signaturausstattung und die Weiterleitung des Antrags an den Kooperationspartner D-Trust GmbH in Berlin.

Neue Regeln für Versicherungsvermittler und -berater

Seit dem 22. Mai 2007 gelten für Versicherungsvermittler und -berater grundlegend neue Berufsregeln. Alle ungebundenen Vermittler, also Makler und Mehrfachagenten, die nicht nur einem Versicherer zuarbeiten, sowie Versicherungsberater brauchen nun eine Gewerbeerlaubnis.

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Der Verbraucherpreisindex für Deutschland ist ein wichtiger Bestandteil des preisstatistischen Berichtssystems in Deutschland. Der Verbraucherpreisindex misst die durchschnittliche Preisveränderung aller Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden

Unbedenklichkeitsbescheinigung

Bundeswehr, Technisches Hilfswerk oder ähnliche Institutionen bemühen sich, zu Übungszwecken Arbeiten im Auftrag Dritter durchzuführen. Die Übernahme solcher Arbeiten darf nur erfolgen, wenn gewerbliche Unternehmen, die diese Arbeiten auch durchführen könnten, in der Region fehlen.

Zurückstellung vom Wehr- oder Zivildienst

Die Einberufung eines Mitarbeiters zum Grundwehrdienst, zum Zivildienst oder einer Reserveübung führt häufig zu erheblichen Störungen im Betriebsablauf. In manchen Fällen sind Unternehmen sogar existentiell gefährdet. Unternehmer können für sich oder einen Mitarbeiter die Zurückstellung beantragen.

Eingliedern statt kündigen

Eine chronische Krankheit, ein folgenschwerer Unfall, physische und psychische Überforderung: Lange Ausfälle bedrohen Arbeitnehmer existenziell. Doch auch der Arbeitgeber nimmt Schaden. Er verliert Know-how und Engagement langjähriger Mitarbeiter und hat enorme Kosten zu tragen. Ein Betriebliches Eingliederungsmanagement, kurz BEM, hilft, diese Risiken zu minimieren und macht die Gesundheit zur zentralen Größe in der Personalpolitik Ihres Unternehmens.

EU: Einheitliche Ansprechpartner für ausländische Dienstleister

Im grenzenlosen Europa sollen Dienstleister möglichst barrierefrei wirtschaften können. So sieht es die EU-Dienstleistungsrichtlinie vor. Ziel ist, sämtliche Verwaltungsgänge online bei einer einzigen Stelle zu erledigen, bei einem „Einheitlichen Ansprechpartner“, oder auch einem „Point of Single Contact“ wie es im EU-Jargon heißt.

Zeugnisse lebendiger Wirtschaftsgeschichte

Im Bayerischen Wirtschaftsarchiv heben Historiker und Archivare auf, was Unternehmer für zu wertvoll halten, um es dem Reißwolf zum Fraß vorzuwerfen. So dient verstaubtes Inventar zur Rekonstruktion so mancher Firmengeschichte.

Säumige Kunden - So kommen Sie an Ihr Geld

Gerade wenn es um kleinere Beträge geht, halten manche Kunden eine Zahlungsverzögerung für ein Kavaliersdelikt: „Der muss ja erst dreimal mahnen, so lange zahle ich einfach nicht," ist ein weit verbreiteter Glaube. Ein Irrtum: Zu einem mehrstufigen Mahnverfahren sind Sie nicht verpflichtet

Raus aus der E-Mail-Falle

Ohne sie geht nichts mehr. Die E-Mail ist der meistgenutzte Dienst im Internet. Doch wenn der Segen moderner Kommunikation zum Fluch wird, verbringen Mitarbeiter einen Großteil der Arbeitszeit mit dem Abackern ihres virtuellen Postfachs. Das muss jedoch nicht sein – wenn Sie die Vorzüge dieses Kommunikationsmediums effektiv anwenden.

Web 2.0: Kommunikation neu erfinden

Für Menschen, die sich bisher nicht damit beschäftigt haben, sind es Nachrichten von einem anderen Stern: Die Botschaften aus dem Web 2.0. Der Bahn hat es den Ruf gekostet. Barack Obama haben Social Networks ungeahnten Auftrieb gegeben. Doch wie können kleine und mittelständische Unternehmen vom Hype im Web 2.0 profitieren?

Unternehmenskauf – Darauf müssen Sie achten

Wenn Unternehmen den Besitzer wechseln, tauchen strategische Fragen auf, die sich vom Alltagsgeschäft abheben. Redakteure der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft konkret“ haben einen Experten gefragt. Bernd Mümmler von Concess M+A, Ehmann Consulting GmbH in Neumarkt weiß, wie man am besten vorgeht.

Mitarbeiterbeteiligung: Turbolader des Mittelstands?

Die Beteiligung von Mitarbeitern am Erfolg oder Kapital des Arbeitgebers ist in aller Munde. Das hat seine Gründe. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter beteiligen, sind produktiver als die Konkurrenz. Dies zeigen zwischenzeitlich mehrere wissenschaftliche Studien.

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz

Seit 29. Mai 2009 gilt das neue Bilanzrecht: Die größte Reform der im Handelsgesetzbuch geregelten Rechnungsvorschriften seit 20 Jahren betrifft alle bilanzierenden Unternehmen. Informieren Sie sich in Workshops über die Neuerungen.

So gewinnen Sie die „Generation Silber“

Menschen ab 50 werden als potenzielle Kunden konsequent vernachlässigt, obwohl inzwischen fast jedem klar ist, dass der König Kunde von morgen graues Haar trägt.

Der Gewinn liegt im Einkauf

Wie eine alte und leider allzu oft vergessene Kaufmannsweisheit auch in kritischen Zeiten für Liquidität und Arbeitsplätze sorgen kann.

Besser verkaufen in schwierigen Zeiten

Der Kunde – das geheimnisvolle Wesen. Bisher beschäftigten sich wenige Mittelständler intensiv damit, was Kunden wirklich wollen. Dabei zeigen viele Beispiele: Gerade die Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen intensiv auf den Wunsch der Kunden abstimmen, verkaufen besser – gerade auch in schwierigen Zeiten. Lesen Sie, wie Ostbayerns Mittelständler erste Schritte zu mehr Service und Kundenorientierung machen.

Alkohol am Arbeitsplatz

Alkohol ist soziales Schmiermittel und wer das Gläschen beim Einstand ablehnt, gilt schnell als komisch. Die Grenzen zwischen gelegentlichem Alkoholkonsum und Alkoholismus als Krankheit sind fließend.

So befreien Sie sich aus der Finanzierungsklemme

Auch der ostbayerische Mittelstand bekommt die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise immer stärker zu spüren. Viele bräuchten gerade jetzt frisches Geld, um die schwierige Zeit zu überbrücken. Doch das ist schwer zu bekommen, für den klassischen Bankkredit fehlen oft die Sicherheiten – Zeit für neue Wege in der Finanzierung.

Firmen profitieren von Familienfreundlichkeit

Es rechnet sich, wenn Firmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine leichtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen: Dann sind Beschäftigte leichter zu gewinnen und zu halten. Motivation und Produktivität der Mitarbeiter steigen.

Die Zuhörer auf eine Gedankenreise mitnehmen

Bei vielen (Fest-)Reden fragen sich die Zuhörer schon nach wenigen Sätzen: Wann wird endlich das Buffet eröffnet? So sehr ödet sie der Vortrag an. Hier einige Tipps, auf die Sie beim Vorbereiten Ihrer Rede achten sollten.

Achtung Spionage – Trojanische Pferde in Ihrem Unternehmen

Vor dem Hintergrund der Globalisierung, der Wirtschaftskrise und des zunehmenden Kosten- und Wettbewerbsdrucks nimmt die Bedeutung von Wirtschaftsspionage zu. Lesen Sie, wie Nachrichtendienste arbeiten, um sensible Daten auszuspähen und prüfen Sie, wie gefährdet Ihr Unternehmen ist.

Ein Messebesuch zahlt sich aus!

Eine Messebeteiligung zahlt sich auch für Mittelständler aus, vorausgesetzt, sie präsentieren sich von ihrer besten Seite. Die Messe ist die Krönung des Marketing-Mix. Allein auf den regionalen Fach- und Verbraucherausstellungen in Deutschland tummeln sich nach Zahlen des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA jedes Jahr rund 50.000 Aussteller und 6,5 Millionen Besucher.

Krieg im Büro – So verhindern Sie Mobbing

Die Zahlen sind erschreckend: Jeder neunte Arbeitnehmer in Deutschland wird gemobbt. Darunter leiden nicht nur die betroffenen Mitarbeiter, sondern auch die Wirtschaft. Mehr als 20 Milliarden Euro kostet der Krieg am Arbeitsplatz deutsche Unternehmen jedes Jahr. Lesen Sie, wann gesunder Wettbewerb unter den Mitarbeitern zum Mobbing wird und was Sie dagegen tun können.

Setzen Sie sich ein Denkmal!

Stiftungen liegen voll im Trend: Als „Denkmäler des 21. Jahrhunderts“ versprechen sie Unternehmern nicht nur einen großen Namen, eine leichtere Nachfolgeregelung, sondern auch steuerliche Vorteile und die Möglichkeit, etwas Gutes zu tun. In Regensburg findet sich ein gutes Beispiel für einen der klassischen Fälle einer Stiftungsgründung: die Brauerei Kneitinger.

Die elektronische Signatur setzt sich durch

Immer mehr Unternehmen erkennen: Die elektronischen Signatur spart Zeit und Geld. Wer ein Ursprungszeugnis beantragt, Rechnungen elektronisch stellen möchte oder sich am elektronischen Abfall-Nachweisverfahren beteiligt, braucht die Unterschrift per Chipkarte.

Kundenorientierung am Telefon

Lächeln gewinnt: Die Telefonzentrale ist die „hörbare“ Visitenkarte Ihres Unternehmens. Die beiden Serviceexperten Ute Großer und Wilhelm Vonnahme erklären, warum Kundenorientierung am Telefon so wichtig ist und was Ihre Mitarbeiter wissen müssen.