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Existenzgründung und Unternehmensförderung RSS

Existenzgründung und Unternehmensförderung

Kompetent, konkret und unbürokratisch – so hilft die IHK Regensburg nicht nur angehenden Unternehmern beim Start in die Selbstständigkeit. Auch etablierten Unternehmen stehen wir auf allen Entwicklungsstufen, von der Existenzfestigung bis zur Existenzsicherung mit Rat und Tat zur Seite. Vor allem in schwierigen geschäftlichen Situationen und für Fragen der Unternehmensnachfolge sind wir Ihr kompetenter und neutraler Ansprechpartner.

Digitale Signatur - die elektronische Unterschrift im Netz

Die Digitale Signatur dient der Verschlüsselung eines elektronischen Dokuments. Dazu muss bei einer Registrierungsstelle ein Signaturschlüssel beantragt werden. Auch die IHK Regensburg bietet solche Registrierungen an. Dieser Mitgliederservice beinhaltet die kostenlose Überprüfung der Identität des Antragstellers, das Ausfüllen des Antrags für den Erhalt der Signaturausstattung und die Weiterleitung des Antrags an den Kooperationspartner D-Trust GmbH in Berlin.

Digitale Signatur – Antrag auf Folgekarte

Ihre IHK-Signaturkarte läuft in Kürze ab und Sie benötigen eine Folgekarte? Ab sofort steht Ihnen ein vereinfachtes Antragsverfahren zur Verfügung.

Firmenauskunft der IHK Regensburg

Einzelauskünfte über IHK-Mitgliedsunternehmen, spezielle Firmenselektionen oder eine IHK-Mitgliedsbestätigung - das alles erhalten Sie in der Firmenauskunft der IHK Regensburg

Finden und gefunden werden - Firmendatenbank der bayerischen IHKs

Wie finde ich Kunden oder Lieferanten? Wie lautet die genaue Adresse eines Gesprächspartners? In welchem Bereich ist eine Firma tätig? Diese Fragen und mehr beantwortet Ihnen die Firmendatenbank der bayerischen IHKs.

IHK als Einheitlicher Ansprechpartner

Nach der EU-Dienstleistungsrichtlinie können Dienstleistungserbringer aus dem EU-/EWR-Ausland künftig sämtliche zur Aufnahme einer Dienstleistungstätigkeit erforderlichen Verfahren und Formalitäten sowie die erforderlichen Genehmigungen über den Einheitlichen Ansprechpartner bei der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim abwickeln.

Neue Regeln für Versicherungsvermittler und -berater

Seit dem 22. Mai 2007 gelten für Versicherungsvermittler und -berater grundlegend neue Berufsregeln. Alle ungebundenen Vermittler, also Makler und Mehrfachagenten, die nicht nur einem Versicherer zuarbeiten, sowie Versicherungsberater brauchen nun eine Gewerbeerlaubnis.

Unbedenklichkeitsbescheinigung

Bundeswehr, Technisches Hilfswerk oder ähnliche Institutionen bemühen sich, zu Übungszwecken Arbeiten im Auftrag Dritter durchzuführen. Die Übernahme solcher Arbeiten darf nur erfolgen, wenn gewerbliche Unternehmen, die diese Arbeiten auch durchführen könnten, in der Region fehlen.

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Der Verbraucherpreisindex für Deutschland ist ein wichtiger Bestandteil des preisstatistischen Berichtssystems in Deutschland. Der Verbraucherpreisindex misst die durchschnittliche Preisveränderung aller Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden

Ohne SEPA kein Geld

Ab 1. Februar 2014 Pflicht: Das SEPA-Verfahren für Überweisungen und Lastschriften gilt dann in 32 Ländern Europas. Wenn Ihre Firma nicht früh genug umstellt, kann das zu Liquiditätsengpässen führen.

Reputationsmanagement - Der gute Ruf der Firma

Die Reputation eines Unternehmens wird heute als wesentliche Managementaufgabe verstanden, aber in vielen Firmen entwickelt sich der gute Ruf eher beiläufig – und das nicht unbedingt schlecht.

Innenarchitektur für Unternehmen

Mit der richtigen Büroeinrichtung steigt die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter um bis zu 36 Prozent. Das hat das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation festgestellt. Bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen rücken Kreativität, Kommunikation, Konzentration und Erholung in den Mittelpunkt. Mitarbeiter, die sich wohlfühlen, leisten mehr und sind gesünder.

Der Messeauftritt – Unternehmen zeigen, wer sie sind

Messebeteiligungen sind für viele Mittelständler ein wichtiges Instrument, um das Unternehmen und seine Produkte bekannt zu machen und den Weg zu neuen Absatzmärkten im Ausland zu ebnen. An Gelegenheiten mangelt es nicht. Deutschland ist weltweit der größte Standort für internationale Messen.

Kostet Bargeld jetzt mehr?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher das Geld kommt, das Sie Tag für Tag mit sich herumtragen Münzen und Scheine gehören zu den selbstverständlichsten Dingen in unserem Alltag. Die Bundesbank hat bisher dafür Sorge getragen, dass der Geldstrom nicht abriss. Jetzt zieht sie sich aus diesem Geschäft sukzessive zurück, zum Nachteil so mancher Händler, Gastronomen und anderer, die für die Bargeldver- und -entsorgung jetzt tiefer in die Tasche greifen müssen.

Was ein Schutzschild für Ihr Unternehmen leisten muss

Unerwartete Ereignisse können ein Unternehmen schnell aus der Bahn werfen oder seine Existenz grundlegend gefährden. Ein ausgeklügeltes Risikomanagement und sinnvoller Versicherungsschutz helfen, potenzielle Schäden von vornherein zu begrenzen.

Schaden oder Nutzen? – Basel III und der Mittelstand

Verschärfte Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften für Banken sollen die Kreditwirtschaft weniger krisenanfällig machen. Sie wirken sich auch auf die Finanzierungsbedingungen für mittelständische Firmen aus. Zwar werden konkrete Auflagen erst ab 2013 in Kraft treten. Unternehmer tun aber gut daran, schon jetzt die Weichen zu stellen.

Das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns

Die jüngste Krise bietet Anlass, über grundlegende Werte in der freien Marktwirtschaft nachzudenken. Das Ideal des Ehrbaren Kaufmanns hat deshalb Hochkonjunktur. In vielen ostbayerischen Unternehmen aber weiß man, dieses Leitbild ist keine Mode, sondern Grundvoraussetzung des geschäftlichen Handelns - vor, während und nach der Krise.

Durchblick im Vergabe-Dschungel

Die VOB - Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - ist für viele öffentliche Auftraggeber, Planungsbüros und Unternehmen ein Buch mit sieben Siegeln. Der Vergaberechts-Experte Wolfgang Minge erklärt, worauf es bei der Anwendung der Vorschriften ankommt.

Die Geheimnisse guter Führung

Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahrzehnten viele Theorien darüber aufgestellt, wie Manager ihre Mitarbeiter richtig führen. Heute weiß man, dass es den Königsweg nicht gibt. Ob der Chef ein guter Dirigent ist, hängt vom Wechselspiel zwischen seiner Persönlichkeit und seinem Orchester ab. Lesen Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter motivieren und Ihr Unternehmen auf Erfolg stimmen können.

Führung kann man lernen

Preußische Strenge oder französisches Laissez-faire? „Den idealen Führungsstil gibt es nicht“, sagt der ostbayerische Managementtrainer Wilhelm Ulrich. Er rät neuen Chefs und alten Hasen vor allem zu drei Dingen: Authentizität, Glaubwürdigkeit und Flexibilität in der Führung. Im Interview erklärt der erfahrene Dozent, wie sich gute Führung lernen lässt.

Sparen für später

Lohnnebenkosten senken, Personal an das Unternehmen binden und soziale Verantwortung beweisen: Arbeitgeber, die Angestellten eine betriebliche Altersversorgung bieten, profitieren mehrfach. In großen Konzernen hat das lange Tradition. Chefs kleinerer Unternehmen lassen sich die Vorteile dagegen oft entgehen. Die IHK hat Experten aus der Region zum Thema befragt.

Warum Kunden kaufen

Marketingexperten und Hirnforscher untersuchen mit modernsten wissenschaftlichen Methoden wie Werbung auf unser Unterbewusstsein wirkt. Neuromarketing ist eine faszinierende Reise in die Gehirne Ihrer Kunden. Lesen Sie, wie Sie diese Wege nutzen können, um Produkte erfolgreich zu verkaufen.

Angewandtes Marketing – Glaubwürdigkeit ist enorm wichtig

Die professionelle Vermarktung des eigenen Unternehmens muss nicht unbedingt teuer sein. Wichtig ist, bei allen Mitarbeitern das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass jede Kommunikation mit dem Kunden auch immer Werbung in eigener Sache ist.

Was erwartet mein Kunde?

Der Kunde ist Ihr König. Doch was möchte der eigentlich? Langfristig lassen sich Kunden nur halten, wenn man ihre Wünsche kennt und sie erfüllt. Auf dem globalisierten Markt überleben nur die Besten, Stärksten, Innovativsten: „Statt Kunden für die Produkte gilt es Produkte für die Kunden zu finden“, hat ein Experte für „Relationship-Marketing“ es einmal auf den Punkt gebracht.

Sind Sie noch kompatibel?

Schöne neue Technikwelt. Die Zeiten, in denen Sie eine Aufgabe nach der anderen auf einer To-do-Liste abhaken konnten, sind gezählt. Multitasking lautet das Gebot der Stunde. Nur fragt sich, ob uns das wirklich weiterhilft.

König Kunde erreichen

Den Kunden erreichen wir nicht auf ausgetretenen Pfaden, ist sich Management-Trainer und Akquise-Experte Dr. Gerdt Rohrbach sicher. Im Interview zeigt er, worauf es bei der Neukundengewinnung ankommt und wie Sie, aller Werbeflut und Gesetzeshürden zum Trotz, den Weg zu neuen Umsätzen finden können.

So finden Sie Ihre Stärken

Betrachten Sie Ihr Unternehmen doch mal aus einem neuen Blickwinkel. Wechseln Sie die Perspektive und entdecken Sie neue Chancen für Ihre Firma. Eine sorgfältige Analyse des eigenen Betriebs, der eigenen Schwächen und Stärken und die professionelle Suche nach den Märkten von morgen hilft Ihnen, Ihr Unternehmen sicher in die Zukunft zu steuern.

Über Sinn und Unsinn von Twitter für Unternehmen

Glaubt man den Umfragen unzähliger Consulting-Agenturen, kämen auch Sie als Unternehmer heute am Web-2.0-Phänomen Twitter kaum mehr vorbei. Die IHK Regensburg hat einen Blick in die Region geworfen: Wann kann sich Twitter lohnen, und wann können Sie die Finger davon lassen?

Kundenorientierung am Telefon

Lächeln gewinnt: Die Telefonzentrale ist die „hörbare“ Visitenkarte Ihres Unternehmens. Die beiden Serviceexperten Ute Großer und Wilhelm Vonnahme erklären, warum Kundenorientierung am Telefon so wichtig ist und was Ihre Mitarbeiter wissen müssen.

Eingliedern statt kündigen

Eine chronische Krankheit, ein folgenschwerer Unfall, physische und psychische Überforderung: Lange Ausfälle bedrohen Arbeitnehmer existenziell. Doch auch der Arbeitgeber nimmt Schaden. Er verliert Know-how und Engagement langjähriger Mitarbeiter und hat enorme Kosten zu tragen. Ein Betriebliches Eingliederungsmanagement, kurz BEM, hilft, diese Risiken zu minimieren und macht die Gesundheit zur zentralen Größe in der Personalpolitik Ihres Unternehmens.

EU: Einheitliche Ansprechpartner für ausländische Dienstleister

Im grenzenlosen Europa sollen Dienstleister möglichst barrierefrei wirtschaften können. So sieht es die EU-Dienstleistungsrichtlinie vor. Ziel ist, sämtliche Verwaltungsgänge online bei einer einzigen Stelle zu erledigen, bei einem „Einheitlichen Ansprechpartner“, oder auch einem „Point of Single Contact“ wie es im EU-Jargon heißt.

Zeugnisse lebendiger Wirtschaftsgeschichte

Im Bayerischen Wirtschaftsarchiv heben Historiker und Archivare auf, was Unternehmer für zu wertvoll halten, um es dem Reißwolf zum Fraß vorzuwerfen. So dient verstaubtes Inventar zur Rekonstruktion so mancher Firmengeschichte.

Säumige Kunden - So kommen Sie an Ihr Geld

Gerade wenn es um kleinere Beträge geht, halten manche Kunden eine Zahlungsverzögerung für ein Kavaliersdelikt: „Der muss ja erst dreimal mahnen, so lange zahle ich einfach nicht," ist ein weit verbreiteter Glaube. Ein Irrtum: Zu einem mehrstufigen Mahnverfahren sind Sie nicht verpflichtet

Raus aus der E-Mail-Falle

Ohne sie geht nichts mehr. Die E-Mail ist der meistgenutzte Dienst im Internet. Doch wenn der Segen moderner Kommunikation zum Fluch wird, verbringen Mitarbeiter einen Großteil der Arbeitszeit mit dem Abackern ihres virtuellen Postfachs. Das muss jedoch nicht sein – wenn Sie die Vorzüge dieses Kommunikationsmediums effektiv anwenden.

Web 2.0: Kommunikation neu erfinden

Für Menschen, die sich bisher nicht damit beschäftigt haben, sind es Nachrichten von einem anderen Stern: Die Botschaften aus dem Web 2.0. Der Bahn hat es den Ruf gekostet. Barack Obama haben Social Networks ungeahnten Auftrieb gegeben. Doch wie können kleine und mittelständische Unternehmen vom Hype im Web 2.0 profitieren?

Die Psychologie unternehmerischer Entscheidungen

Wenn Unternehmer entscheiden, geht es um Mitarbeiter, Geld oder den guten Ruf der Firma. In den seltensten Fällen folgen sie dabei rein rationalen Kriterien. Lesen Sie, worauf es bei unternehmerischen Entscheidungen ankommt.

Frauen in Führung

Frauen in leitenden Positionen sind rar gesät. Es braucht Rollenvorbilder, damit die „weibliche Führungskraft“ von der Neben- zur Hauptrolle wird. „Wirtschaft konkret“ hat fünf Role-Models gefunden und sie befragt.

IHK-Nachfolge-Stammtisch hilft

Nachfolge ist ein heikles Thema. Doch gehört sie zum Unternehmerleben genauso wie Gründung, Expansion oder Internationalisierung. Warum Sie zeitig schon an die Zukunft Ihres Unternehmens denken sollten, erfahren Sie bei den kostenlosen IHK-Nachfolge-Stammtischen.

Marketing 2.0 – Den Dialog mit Kunden gestalten

Es ist der Beginn einer neuen Marketing-Ära: Unternehmen, die in Zukunft Kunden gewinnen wollen, müssen reale und virtuelle Werbe-Welten intelligent miteinander verbinden. Lesen Sie, wie Sie Ihr Unternehmen für das Mitmach-Web richtig aufstellen und ob Sie sich tatsächlich in das Web 2.0 einklinken müssen.

Wenn Bauwerke sprechen

Der Hundertwasserturm in Abensberg durfte nicht höher als der Kirchturm sein und der Ostenturm in Regensburg darf nicht in Konkurrenz zum Dom stehen. Gewerbe- und Industriearchitektur eckt an, bei den Bewahrern historischer Altstädte und beim ästhetischen Empfinden der Bevölkerung. Dennoch wird die Oberpfalz als eine fortschrittliche Architektur-Region wahrgenommen.