Alles was Recht ist ...
... das muss der Unternehmer heute wissen. Die Zahl der gesetzlichen Regelungen hat zugenommen. Außerdem werden die Rechtsvorschriften, die im täglichen Geschäftsverkehr beachtet werden müssen, immer komplizierter.
- Die IHK hilft ihren Mitgliedsunternehmen, sich im Dickicht der Gesetze und Verordnungen zurechtzufinden. Sie informiert in Seminaren und durch Merkblätter über Rechtsthemen, die für den Unternehmer wichtig sind.
- Haben Sie Fragen zum Wettbewerbsrecht, zum Gesellschaftsrecht, zum Arbeitsrecht oder zu anderen wirtschaftsrelevanten Rechtsfeldern? – Der zuständige Ansprechpartner gibt Ihnen gerne den einen oder anderen Tipp.
- Wir nehmen gegenüber den Gerichten zu Handelsregistereintragungen Stellung und beraten die Unternehmen, die sich ins Handelsregister eintragen lassen wollen, schon im Vorfeld bei der Namenswahl.
- Einfallsreiche Existenzgründer und Unternehmer können sich erkundigen, ob ihre Idee für eine Anmeldung als Patent oder Marke geeignet ist.
- Die IHK prüft, bestellt und vereidigt Sachverständige und hilft bei der Suche nach spezialisierten Sachverständigen.
Mit diesen und weiteren Angeboten unterstützt die IHK die Unternehmen im Bereich Recht.
Worst Case: Das eigene Unternehmen strauchelt, der Absatz lahmt, die Verluste zehren am Eigenkapital, die Liquidität sinkt. An diesem Punkt kämpft jedes Unternehmen ums Überleben. Es droht die Insolvenz und die Chance, die eigene Position am Markt zu halten, sinkt. Ein IHK-Workshop erklärt, was Schuldner und Gläubiger im eigenen Unternehmen und bei Geschäftspartnern beachten müssen.
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Das Stichwort Compliance ist in aller Munde. Dr. Josef Scherer erklärt im Interview mit Wirtschaft konkret, wie Risiko-, Chancen- und Compliancemanagement helfen, Risiken zu beherrschen, Chancen zu nutzen, Haftungsgefahren zu vermeiden und so nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.
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Die Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes traten am 1. September 2009 in Kraft. Obwohl es aufgrund massiver und berechtigter Einwände seitens der Wirtschaft in einer entschärften Version verabschiedet wurde, führt es zu erheblichen Belastungen für Unternehmer.
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Wirtschaft konkret hat bei Andrea Gruber, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht in Regensburg, zum Thema Künstlersozialkasse nachgefragt.
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Je kritischer das wirtschaftliche Umfeld, umso wichtiger ist Ihr aktives Forderungsmanagement. Eine kostenlose IHK-Veranstaltung am 29. April 2009 gibt wertvolle Tipps für Ihre erfolgreiche Forderungsbeitreibung in Zeiten der Wirtschaftskrise.
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Die steuerlichen Rahmenbedingungen für bürgerliches Engagement werden attraktiver gestaltet. Es wird nicht nur das Spendenrecht vereinfacht. Auch die Spendenhöhe steigt, die abgesetzt werden kann. Zudem werden Ehrenämter vom Gesetzgeber steuerlich besser gestellt.
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Die wenigsten Unternehmer wissen, dass geschäftsrelevante E-Mails sechs bzw. zehn Jahre aufbewahrt werden müssen. Da das Bundesfinanzministerium nicht genauer definiert, was wichtig ist und was nicht, ist die E-Mail-Archivierung ein heikles Thema.
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Pflicht war die Offenlegung der Jahresabschlüsse schon immer. Der Umgang mit dieser Vorschrift war aber lax –ein Verstoß wurde nicht sanktioniert. Seit diesem Jahr ist alles anders. Wer seiner Pflicht nicht nachkommt, muss so lange Strafe zahlen, bis die Jahresabschlüsse im Internet stehen. Bei – auch später geheilten – Verstößen wird auf jeden Fall die Verwaltungspauschale von mindestens 50 Euro fällig: Lesen Sie alles über die neuen Regeln.
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