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Veranstaltungen

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Artikel

Systematisches Energiemanagement – leicht gemacht
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Grünes Licht für weitere Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt
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Beteiligungsmöglichkeit für Unternehmen am Tag der Energie - 25. September
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Publikationen

Wiko-Artikelserie "Mobilität ist Zukunft"
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Mobilität ist Zukunft
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Handel(n) für die Zukunft?
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Energie | Umwelt 

Energie | Umwelt

Die Sicherung der Energieversorgung ist eine Zukunftsaufgabe mit enormer Bedeutung, die zunehmend kontrovers diskutiert wird. So sind beispielsweise Themen wie Klimaerwärmung, erneuerbare Energien, Kernenergie, Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes oder Energieeffizienz oft diskutierte Themen zwischen Politik und Wirtschaft. In diesem Spannungsfeld bezieht die IHK-Position und setzt sich für eine sichere, kostengünstige und umweltfreundliche Energieversorgung ein. 

Die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist wesentliche Voraussetzung, um die wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunft zu sichern.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) ist erster Ansprechpartner für Umweltschutzbelange der Unternehmen. Dies gilt insbesondere für kleinere und mittlere Firmen. Die IHK kann Sie bei der Bewältigung der umweltpolitischen Vorgaben oftmals personell, finanziell, technisch und organisatorisch entlasten.

Die IHK wirkt Auskunft gebend, informierend und meinungsbildend für ihre Mitgliedsunternehmen.

Systematisches Energiemanagement – leicht gemacht

Energiemanagement-Systeme sind ein gutes Instrument, Energieeinspar-Potenziale kontinuierlich und systematisch zu heben. Ein neuer Leitfaden des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes gibt wertvolle Tipps.

Tag der Energie am 25. September

Am 25. September 2010 öffnen bundesweit zahlreiche Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Museen, Stadtwerke und Energieeinrichtungen ihre Pforten und geben Einblick in neue Entwicklungen, Forschungsprojekte oder Produktionsprozesse. Machen Sie mit und vermitteln Sie am 25. September die zukunftsweisenden Entwicklungen im Energiebereich - durch Projekte, Veranstaltungen, Wettbewerbe, Ausstellungen oder Gespräche zu Themen rund um die Zukunft der Energie.

Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom in zwei Schritten

Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat die Einigung im Vermittlungsausschuss zur Kürzung der Solarförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz begrüßt. Das sei ein wichtiges Signal – Investoren und Unternehmer hätten jetzt Klarheit für ihre Investitionsentscheidungen und Verbraucherinnen und Verbraucher hätten nun endlich Gewissheit, dass die Solarförderung nicht ins Unermessliche steige.

Übergangsfrist bei Chemikalien-Klimaschutzverordnung endet am 05. Juli

Ab dem 05. Juli 2010 darf an Kfz-Klimaanlagen, ortsfesten Brandschutzsystemen und Feuerlöschern nur noch arbeiten, wer eine Sachkundebescheinigung hat

Stammtisch für Energiesparer

Unternehmerinnen und Unternehmern, die systematisch Energie sparen wollen, bietet die IHK dafür eine geeignete Plattform. Bei einer kostenlosen Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie sich mit anderen Energiesparern vernetzen können.

Strom – der unsichtbare Standortfaktor

In kaum einem Land Europas ist Strom so teuer wie in Deutschland, heißt es. Nun könnte man sagen, dass das eben schon immer so war. Oder, dass die deutschen Unternehmen erfolgreich auf den Weltmärkten bestehen, obwohl die Strompreise so hoch sind.

Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz zum 1. Juli 2010

Solarthermie, Windanlagen, Blockheizkraftwerke, Wärmepumpen, Biogasanlagen. Beim weiten Feld Erneuerbarer Energien gibt es eine Vielzahl individueller, sinnvoller und auch nachhaltiger Lösungen, die von direktem Nutzen für ein Unternehmen sein können, und das über die so beliebte Einspeisung hinaus.

In vier Schritten zum energieeffizienten Unternehmen

Nur rund 20 Prozent der deutschen Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe steigern bislang gezielt und betriebsübergreifend ihre Energieeffizienz. Mit Hilfe eines Energiemanagements können Unternehmen Energieverbrauch, Kosten und CO2-Emissionen deutlich senken.

EUROSOLAR vergibt Deutschen und Europäischen Solarpreis 2010

Für herausragende innovative und kreative Leistungen bei der Verbreitung und Anwendung Erneuerbarer Energien verleiht EUROSOLAR e.V. auch in diesem Jahr den Deutschen und Europäischen Solarpreis. Bewerben Sie sich bis zum 30. Juni 2010!

Verpackungsverordnung - Stichtag 1. Mai 2010 beachten!

Unternehmen, die Verpackungen in großem Umfang in Verkehr bringen, müssen spätestens bis zum 1. Mai 2010 bei ihrer zuständigen IHK eine Vollständigkeitserklärung für das Berichtsjahr 2009 hinterlegen. Diese VE-Verpflichtung betrifft im Bezirk der IHK Regensburg rund 60 Betriebe.

Gehen Sie Ihren Energiefressern an den Kragen

Energiepreise im Höhenflug: Um rund 50 Prozent haben sich Strom, Öl, Gas und Co. im Schnitt in den vergangenen zehn Jahren verteuert. Doch Unternehmen können gegensteuern, mit Energiesparmaßnahmen, die gar nicht teuer sein müssen. Hier erhalten Sie einen Überblick.

KfW Sonderfonds Energieeffizienz: Wichtige Änderungen zur Antragstellung

Um die für die Energieeffizienzberatung bereitgestellten Mittel möglichst vielen Unternehmen zugänglich zu machen, entfällt ab 12. Februar 2010 die Möglichkeit, einen Förderantrag für weitere Standorte (Niederlassungen, Betriebsstätten) zu stellen.

Die neue Ökodesign-Richtlinie - Sommerregen auf dem Index?

Schlecht isolierten Fenstern oder verschwenderischen Duschköpfen könnte das gleiche Schicksal wie der Glühbirne drohen. Sie verbrauchen zu viel Energie und die EU ist kurz davor, sie per Ökodesign-Verordnung vom Markt zu verbannen.

Photovoltaik-Vergütung sinkt ab April um 15 Prozent

Bundesumweltminister Norbert Röttgen will ab April 2010 die Förderung für Photovoltaik-Anlagen für Aufdachanlagen um 15 Prozent zurückfahren. Ab Juli wird dann bei den Freiflächen-Anlagen bis zu 25 Prozent der Vergütung gestrichen.

Vollständigkeitserklärungen ab 25. Januar möglich

Ab dem 25. Januar 2010 können Vollständigkeitserklärungen für das Berichtsjahr 2009 hinterlegt werden; die gesetzliche Frist dafür endet am 1. Mai 2010.

Bundesweites Forschungsprojekt an der Hochschule Amberg-Weiden genehmigt

Das Institut für Energietechnik an der Hochschule Amberg-Weiden hat vom Bundesbauministerium den Zuwendungsbescheid in sechsstelliger Höhe für ein zweijähriges Forschungsprojekt zum Thema „Effizienzsteigerung durch Modellkonfiguration in Blockheizkraftwerk-Anlagen“ erhalten.

Bundesumweltministerium fördert Hybridbusse mit 20 Millionen Euro

Das Bundesumweltministerium fördert mit Mitteln des zweiten Konjunkturpaketes die Beschaffung von effizienten Hybridbussen für den öffentlichen Personennahverkehr. Verkehrsbetriebe, die bis Ende nächsten Jahres mindestens zehn Hybridbusse bestellen wollen, können ab sofort einen Förderantrag stellen.

Beratungszeitraum bei KfW Sonderfonds Energieeffizienz verlängert

Der Beratungszeitraum bei einer Initialberatung zur Energieeffizienz verlängert sich von bisher 8 Wochen auf 3 Monate. Das aktuelle Merkblatt, Hinweise und ein Muster des Beratungsvertrages stehen als Downloads zur Verfügung.

KfW Sonderfonds Energieeffizienz: Antragstellung nur noch online möglich

Seit 05. Oktober 2009 ist die Antragstellung für den KfW Sonderfonds Energieeffizienz nur noch online möglich. Nähere Informationen finden Sie in diesem Artikel.

Energieeffizienz im Bau in Norwegen

Die AHK Norwegen erarbeitet derzeit eine Broschüre zum Thema Energieeffizienz im Bau. Deutsche Unternehmen, die im Bereich Bauenergieeffizienz tätig sind, erhalten mit dieser Veröffentlichung erstmals die Möglichkeit, ihr Angebot zielgerichtet dem norwegischen Markt vorzustellen.

IHK-Informationsveranstaltung zu REACH

REACH – Wie geht es weiter? - unter diesem Motto stand die IHK-Informationsveranstaltung am 25.März 2009. Die Vorträge stehen als Downloads zur Verfügung.

IHK-Infoveranstaltung „Der neue Energieausweis für Gebäude“

Am 29.10.2008 berichteten fachkundige Referenten über den Energieausweis und seine rechtliche Relevanz auf dem Immobilienmarkt. Die Unterlagen zu dieser IHK-Infoveranstaltung können Sie herunterladen.

Vorträge der Veranstaltungsreihe „Die CE-Kennzeichnung“

Referent Edwin Schmitt von der LGA Nürnberg erläuterte in zwei Veranstaltungen die allgemeinen rechtlichen und normativen Grundlagen des CE-Kennzeichens und die in der Praxis am häufigsten anzutreffenden Anforderungen. Die Vorträge stehen als Downloads zur Verfügung.

Globale Herausforderung Umwelt - Zukunftsmarkt für ostbayerische Unternehmen

Die Referate der Veranstaltung „Globale Herausforderung Umwelt – Zukunftschance für heimische Unternehmen“, die am 4. Juli in Neumarkt stattfand, stehen als Downloads zur Verfügung.

Adressen-Pool Strom und Gas

Der DIHK bietet vierteljährlich eine Adressensammlung der Strom- und Gashändler sowie der Berater für den Strom- und Gaseinkauf in Deutschland an.

Aktuelle Meldungen des DIHK aus Umwelt-, Energie- und Verbraucherpolitik

Mit der "ECO-Post" informiert der DIHK über umwelt-, energie- und verbraucherpolitische Aktivitäten der EU, des Bundes und einzelner Länder.

Recyclingbörse

Lange bevor das neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz in Kraft trat, waren gewerbliche Abfallerzeuger und -besitzer interessiert, Abfälle möglichst zu vermeiden oder zu verwerten, anstatt zu beseitigen. Dieses seit Jahren zunehmende unternehmerische Interesse an der Recyclingbörse ist heute aktueller denn je.

Abfallwirtschaft 2.0: modern, flexibel, papierlos

Ab 1. April 2010 gilt das elektronische Abfallnachweisverfahren mit elektronischer Signatur. Dann wird die Entsorgung gefährlicher Abfälle ausschließlich elektronisch und mit elektronischer Signatur als Unterschriftsersatz dokumentiert. Je eher sich Abfallerzeuger, -beförderer und -entsorger darauf einstellen, desto besser.

Bundestag beschließt Änderung des EEG

Der Deutsche Bundestag hat die Absenkungen der Vergütungen für Solarstrom im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beschlossen. Das Gesetz soll am 1. Juli 2010 in Kraft treten.

Der Energieausweis für Immobilien: Das sollte man darüber wissen

Der Energieausweis wurde aufgrund der Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Oktober vergangenen Jahres eingeführt. Der Ausweis gilt nicht nur für Neubauten und Sanierungen an Gebäuden, sondern auch für den Gebäudebestand.

Die grüne Revolution – Wie die Umwelttechnologien Ostbayerns Wirtschaft boomen lassen

„Green Tech“ auf der Überholspur: Die Umwelttechnologien sind auf dem Weg zur Schlüsselindustrie des neuen Jahrtausends – und Ostbayern hat gute Chancen, bei der „Grünen Revolution“ einer der Hauptgewinner zu werden. Denn schon heute kommen viele innovative und wichtige Entwicklungen auf dem Umweltmarkt aus der Region.

Energiewirtschaft

Die IHK Regensburg nimmt zu energiepolitischen Vorhaben auf allen Ebenen Stellung und setzt sich für eine kostengünstige und gesicherte Energieversorgung der Wirtschaft ein

Erstes IHK-Energieforum – Energisch für den Klimaschutz

Über 100 Unternehmer informierten sich beim 1. IHK-Energieforum an der Fachhochschule Amberg-Weiden über den Einsatz regenerativer Energien und die Steigerung der Effizienz des Energieeinsatzes.

Grüner Daumen für schwarze Zahlen

Umweltschutz im Unternehmen wird nicht nur des guten Gewissens wegen, sondern auch wegen vieler neuer Vorschriften und dem effizienten Einsatz von Ressourcen immer wichtiger. Ein neues Netzwerk will gerade kleinen Unternehmen unter die Arme greifen. Startschuss ist in Neumarkt.

IHK-Recyclingbörse runderneuert

Seit mehr als 30 Jahren gibt es die IHK-Recyclingbörse. Ab 1. Oktober 2008 erscheint sie als überarbeitete neue Internetplattform in neuem Design und noch benutzerfreundlicher. Unternehmer haben jetzt die Möglichkeit, Angebote und Anfragen selbst einzustellen.

Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz

Im Rahmen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes verstehen sich die IHKs als wichtiger Ansprechpartner der Unternehmen für Fragen zur Bewältigung der gesetzlichen und technischen Vorgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen.

Nachgefragt: Mehr Energieeffizienz

Andrea Seibold ist Energiereferentin bei der IHK Regensburg. Sie weiß, welches Förderprogramm in welchem speziellen Fall greift. Ab September wird sie Betriebe in der Region besuchen und mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowohl Einsparpotenziale als auch Projektfördermöglichkeiten ausloten.

REACH-Jahr 2008: Die Weichen für die Zukunft des Unternehmens werden gestellt

Nachdem die Richtlinie zu REACH 2007 in Kraft getreten ist, beginnen 2008 die Fristen zur Vorregistrierung, die darüber entscheiden, ob Ihr Betrieb ab 2009 noch lieferfähig ist. Eine IHK-Veranstaltung am 17. Juli informiert Sie, was Sie bei REACH beachten müssen.

Umweltinformation

Die IHK ist Ansprechpartner und Kontaktvermittler für Umweltschutzbelange der gewerblichen Wirtschaft. Dies beinhaltet die Beantwortung von Firmenanfragen zu rechtlichen, technischen und sachbezogenen Umweltthemen, genauso wie beispielsweise Firmenbesuche und Kontaktgespräche sowie die Herausgabe von Faltblättern und Informationsbroschüren zu umweltrelevanten Themen.

Was ist EMAS?

EMAS steht für die englische Bezeichnung des europäischen Umwelt-Audit-Systems Eco-Management and Audit Scheme, auch bekannt unter dem Stichwort Öko-Audit. Als modernes umweltpolitisches Instrument setzt EMAS auf die freiwillige Teilnahme von Organisationen und Unternehmen und geht über die gesetzlichen Regelungen hinaus.

Weitere Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt

Die bislang gesperrten Mittel für das Marktanreizprogramm in Höhe von 115 Millionen Euro können nach der Aufhebung der Haushaltssperre noch 2010 für die weitere Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt genutzt werden.

www.umfis.de – Die IHK startet neuen virtuellen Marktplatz für die Umwelt

UMFIS ist das neue Umweltfirmen-Informationssystem der Industrie- und Handelskammern. Dort finden Sie schnell und unkompliziert Hersteller, Händler und Berater in der Umweltwirtschaft für jeden noch so speziellen Wunsch.