Ausbildungsberufe bieten „Karriere mit Lehre“
Es muss
nicht immer die Universität sein – auch eine ganz normale betriebliche Lehre
bietet Karrierechancen, die sich sehen lassen können. Rund 350 verschiedene
Ausbildungsberufe stehen für motivierte junge Leute offen und bieten ihnen
einen hoch interessanten „Einstieg zum Aufstieg“. Nach drei Jahren Ausbildung
in Betrieb und Berufsschule geht es über die Weiterbildung auf die Meisterebene
und dann zum Betriebswirt IHK oder zum Technischen Betriebswirt IHK. Damit
stehen alle Türen offen – von der Gründung eines eigenen Betriebes über einen
Aufstieg zur mittleren Führungskraft bis hin zum Studium an einer Hochschule.
Unser
Bildungswesen ist so durchlässig, dass es für jeden den passenden Weg bietet –
egal ob Theoretiker oder Praktiker, ob Früh- oder Spätzünder. Beruflicher
Erfolg ist viel weniger vom Bildungsweg abhängig als von persönlichen
Eigenschaften: Interesse und Motivation, Flexibilität und Einsatzbereitschaft,
vom Willen, anzupacken, sich zu engagieren und Chancen zu nutzen.
Wer im Ausland berufliche Abschlüsse erworben hat, kann prüfen lassen, inwieweit sie gleichwertig mit Prüfungsabschlüssen in Deutschland sind. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten.
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Die IHK Regensburg bringt mit „Ausbildung aktuell“ viermal im Jahr die neuesten Informationen für Ausbilder und Ausbildungsbetriebe im IHK-Bezirk.
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Sie wollen in Ihrem Unternehmen ausbilden? Sie benötigen Informationen oder haben Fragen zur Berufsausbildung? Unsere Ausbildungsberater helfen Ihnen gerne weiter.
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Unser System der dualen Berufsausbildung ist weltweit anerkannt und für Deutschland ein wichtiger Standortfaktor: gut ausgebildete Fachkräfte begründen das hohe Qualitätsniveau in unserer Wirtschaft.
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Beruf, Haushalt und Kindererziehung unter einen Hut zu bringen, ist sicherlich nicht leicht. Noch schwieriger ist es, wenn man sich bereits in einer Ausbildung oder kurz vor dem Ausbildungsbeginn befindet. Das Modell der Teilzeitberufsausbildung bietet jungen Müttern und Vätern die Möglichkeit, Kinderbetreuung und Ausbildung miteinander zu vereinbaren, einen anerkannten Berufsabschluss und somit auch finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.
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Welche Ausbildungsvergütung steht einem Auszubildenden zu?
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Duale Studiengänge, auch Verbundstudiengänge genannt, führen nach einer relativ kurzen Gesamtausbildungsdauer von viereinhalb Jahren zu einem abgeschlossenen IHK-Ausbildungsberuf und dem Bachelor-Abschluss einer Fachhochschule.
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Jugendliche erhalten mit der Einstiegsqualifizierung die Möglichkeit, in einem Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten Teile eines Ausbildungsberufes, einen Betrieb und das Berufsleben kennen zu lernen.
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Sie denken daran, mit der Ausbildung erstmals zu beginnen oder nach längerer Unterbrechung wieder einzusteigen? Dann sprechen Sie uns an oder lassen uns einfach eine kurze Notiz zukommen.
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Sie wollen Ihren Fachkräftenachwuchs selbst ausbilden, wissen aber nicht welche Anforderungen Sie erfüllen müssen? Sie bilden bereits aus und haben Fragen zur ärztlichen Bescheinigung oder dem Berichtsheft? Antworten dazu finden Sie in Merkblättern, die Sie herunterladen können.
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Um ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern, setzt die Wirtschaft heute voll auf Mittelschüler. Die IHK hat gemeinsam mit der Handwerkskammer und der Regierung der Oberpfalz die Broschüre „Die Mittelschule – beste Chancen im Beruf“ erstellt. Sie zeigt Karrierewege von Menschen, die trotz, oder gerade wegen ihres Hauptschulabschusses durchgestartet sind.
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Am 1. April 2012 startete das Anerkennungsgesetz für ausländische Berufe. Was das für Sie als Unternehmerin und Unternehmer bedeutet, erklären die Experten der IHK.
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In einem Arbeitskreis ringen Vertreter des Bundes, der Kultusministerien der Länder, der Hochschulen und Sozialpartner um den so genannten Europäischen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen. Der soll die Transparenz der Ausbildungsabschlüsse in Europa fördern.
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Vier Auszubildende aus dem IHK-Bezirk wurden bei einer großen Preisverleihung der IHKs in Berlin als bundesweitbeste Auszubildende ihres Faches aus-gezeichnet. Das ehrt die jungen Leute, ihre Ausbilder und ihre Unternehmen.
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Der doppelte Abiturjahrgang hat bislang hauptsächlich für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Dabei birgt er auch große Chancen: Unternehmen können vor dem Fachkräftemangel noch einmal Nachwuchspersonal tanken. Abiturienten profitieren von praxisnahen – und vergüteten – Bildungsangeboten wie dualen Studiengängen
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Der demografische Umbau unserer Gesellschaft und der Trend zu immer höheren Bildungsabschlüssen zwingen uns schon heute dazu, neue Konzepte für den Bildungsweg der Fachkräfte von morgen zu entwickeln. Wenn die für Berufsschulen in Frage kommenden Schüler bis 2020 um 20 Prozent zurückgehen werden, dann ist es höchste Zeit, über intelligente Lösungen nachzudenken.
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Ein Dominoeffekt droht: Die Schülerzahl nimmt ab, immer mehr Hauptschulen müssen schließen, die Zahl der Lehrstellenbewerber sinkt, den Unternehmen fehlen Fachkräfte. Das ist der Hintergrund, vor dem Schulen und Betriebe heute stehen. Es ist Zeit, sich neu zu positionieren.
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In den letzten Jahren ist die Hauptschule zum Aschenputtel unseres Schulsystems geworden. Unternehmer klagen über mangelndes Sozialverhalten, ganz zu schweigen von Kenntnissen im Lesen, Schreiben und Rechnen. Doch 50 Prozent aller Auszubildenden kommen von der Hauptschule. Von wegen Randgruppe. Die IHK plädiert für eine Weiterentwicklung der Hauptschule.
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