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Ausbildung + Weiterbildung = Erfolg

Weiterbildungs­angebot - Online 


Eine Übersicht des Weiterbildungsangebots der IHK-Akademie in Ostbayern GmbH mit Bestellmöglichkeit des aktuellen Programms finden Sie unter

http://www.ihk-wissen.de  


Umfassende Datenbank zu Seminaren und Lehrgängen verschiedener Anbieter in ganz Deutschland
 
http://wis.ihk.de

Der Einstieg: eine betriebliche Ausbildung

Beruflicher Erfolg und berufliche Zufriedenheit sind auch ohne Abitur und Studium möglich. Wichtig ist, dass ein junger Mensch seinen ganz persönlichen Weg zum Erfolg findet – und das heißt: nicht den höchsten schulischen oder beruflichen Abschluss, sondern den passendsten. Und der führt für praktisch Begabte zunächst zu einer ganz normalen betrieblichen Ausbildung. In drei Jahren lernen junge Menschen in der Ausbildungsfirma alles, was sie in ihrem Berufsfeld wissen und können müssen. Die Berufsschule (in der Regel 1-2 Tage pro Woche) liefert das dafür nötige theoretische Hintergrundwissen.

Der Aufstieg: Weiterbildung mit der Industrie- und Handelskammer

Der nächste Schritt heißt berufliche Weiterbildung.
Neben dem Beruf (also abends und samstags) kann man sich in handwerklichen oder technischen Berufen zum Meister, in kaufmännischen Berufen zum Fachwirt oder Fachkaufmann verschiedenster Richtungen weiterbilden. Damit ist eine berufliche Selbständigkeit möglich oder auch der Aufstieg in eine mittlere Führungsposition.
Wer dann noch nicht genug hat, kann sich – ebenfalls neben dem Beruf – zum Betriebswirt IHK oder Technischen Betriebswirt IHK qualifizieren und kommt damit auf die selbe Ebene wie seine Klassenkameraden, die dieses Niveau über Abitur und Studium erreicht haben.
Allein bei den bayerischen Industrie- und Handelskammern erwerben pro Jahr mehr als 13.000 junge Menschen einen IHK-Weiterbildungsabschluss. Diese Art der beruflichen Entwicklung lohnt sich: Bei Umfragen geben regelmäßig rund 80 % der Teilnehmer(innen) an IHK-Weiterbildungsprüfungen an, für sie habe sich ihre berufliche Weiterbildung gelohnt. Sie hätten jetzt eine anspruchsvollere Tätigkeit, bessere Aufstiegschancen, mehr Lohn und ein gestiegenes Selbstbewusstsein.

Der Durchstieg: Nach Ausbildung oder Weiterbildung zum Studium

Wer nach der beruflichen Ausbildung noch Lust auf ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität hat, kann an eine Fachoberschule oder Berufsoberschule gehen, die Hochschulreife erwerben und dann studieren.
Wer sich nach der Ausbildung weitergebildet hat (zum Meister, Fachwirt oder Fachkaufmann), kann unter bestimmten Voraussetzungen direkt zum Studium an einer Fachhochschule zugelassen werden.
Und wer Betriebswirt IHK oder Technischer Betriebswirt IHK ist, kann neben dem Beruf in einem Weiterbildungsstudium "Master of Science" werden und damit einen international anerkannten Abschluss auf Universitäts-Niveau erwerben.

Ausbildungsberatung


Weiterbildung

Der gute Draht zur Schule

Unsere Schulen sind das ideale Reservoir für qualifizierte Nachwuchskräfte. Doch wie gut bereiten sie unsere zukünftigen Mitarbeiter auf die Berufswelt vor? In den Mittel- und Realschulen gelingt das gut. Doch bei den Abiturienten wünscht sich die Wirtschaft mehr Praxisbezug.

Feuer und Flamme für die Ausbildung

Acht Auszubildende aus der Oberpfalz und dem Landkreis Kelheim legten 2012 die bundesweit beste Prüfung ihres Faches ab. „Das ist Beweis für die hohe Ausbildungskompetenz in der ostbayerischen Industrie“, kommentiert der Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg, Dr. Jürgen Helmes.

Zum Ausbildungsstart geben die Betriebe ihr Bestes

Unternehmen werfen ihre Azubis heute nicht mehr ins kalte Wasser. Sie rollen ihnen den roten Teppich aus. Es gilt, den Fachnachwuchs von morgen von Beginn an für sich gewinnen.

Dual in den Beruf

Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa OECD gibt alljährlich im Herbst ihren Bildungsbericht heraus. Darin schneidet Deutschland regelmäßig nicht besonders gut ab. Grund hierfür: Das Land der Dichter und Denker bilde im Vergleich zum Rest Europas zu wenige Akademikerinnen und Akademiker aus

Der Mix macht den Unterschied

Wie steht es um Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt? Das wollte die IHK in ihrer Umfrage Aus- und Weiterbildung 2012 von Ostbayerns Wirtschaft wissen.

Strukturreform der Berufsschulen in der Oberpfalz

Wenn immer weniger Auszubildende in einem Landkreis einen Beruf erlernen, hat das Folgen für die Berufsschulen. Ist die Klassenstärke in einen Ausbildungsberuf zu gering, können neue Schulsprengel eine Lösung sein. Sie gelten ab 1. August 2011.

Bachelor im Praxistest

Wie fit sind die Hochschulabsolventen heute für die berufliche Praxis? Was erwarten sich die Unternehmen von den jungen Menschen? Antworten darauf finden Sie in der DIHK-Hochschulzufriedenheitsumfrage 2011. Die IHK Regensburg hat Stimmen aus der Region zur Umfrage eingefangen, sowohl von den Hochschulen, der Uni als auch von den Unternehmen.

Rezepte gegen den Fachkräftemangel

Dass er kommt, das pfeifen die Spatzen seit Jahrzehnten von den Dächern, aber richtig fassbar war der demografische Wandel bisher nicht. Das ändert sich gerade. Der überraschend starke Aufschwung nach der Krise bringt Auswirkungen sinkender Bewerberzahlen an den Tag.