Deutschen Exporteuren droht eine weitere Verschärfung bei den Nachweispflichten. Grund hierfür ist die seit Jahresbeginn geltende Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung.
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Steigende Preise und die sinkende Verfügbarkeit von Energie und Rohstoffen belasten die Unternehmen zunehmend. Der DIHK skizziert, wie die Sorgen der Unternehmen bei der Energie- und Rohstoffversorgung gemindert werden können, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland auch künftig verlässliche Rahmenbedingungen bietet.
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„Die Konjunktur stagniert auf hohem Niveau“, bewertet der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, Josef Beimler, die Ergebnisse der Konjunkturumfrage seines Hauses.
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Deutsche Betriebe suchen händeringend gute Mitarbeiter: Mehr als jedes dritte Unternehmen hat Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen. Der DIHK sieht beim Thema Fachkräftesicherung auch die Politik in der Pflicht.
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Regensburg führt im Städteranking des Wirtschaftsmagazins „Capital“. Die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim sieht sich in ihrer Strategie bestätigt: Innovationskraft fördern, Netzwerke bilden, Zukunftstechnologien stärken.
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Bereits zum 17. Mal findet an der Westböhmischen Universität in Pilsen die größte Karrieremesse in Westböhmen statt. An der Organisation ist auch das Pilsener Büro der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim beteiligt.
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Das Regierungsprogramm "Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung" hat mit Unterstützung der IHK-Organisation schon einiges bewirkt. Ein neues Paket soll jetzt für weitere Erleichterungen sorgen. Der DIHK hofft auf eine zügige Umsetzung und fordert, auch den bislang nicht berücksichtigten Bürokratieaufwand deutlich zu senken, der den Betrieben aus der Erfüllung gesetzlicher Vorschriften entsteht.
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Die seit Jahresbeginn geltenden neuen Nachweispflichten für umsatzsteuerfreie Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftliche Lieferungen stellen die Unternehmen vor enorme Probleme. Der DIHK fordert deshalb Bund und Länder auf, die Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung wieder zu ändern.
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Die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim hat in Zusammenarbeit mit der Bezirkswirtschaftskammer des Pilsner Bezirks die erste grenzüberschreitende Industriestandortkarte erstellt.
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Auch die achte Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO hat die nun mehr als zehn Jahre andauernde "Doha-Runde" nicht vorangebracht. Im Gegenteil: Statt multilaterale Liberalisierungsschritte einzuleiten, bauen viele Länder sogar neue Handelshemmnisse auf. Der DIHK mahnt deshalb, trotz der verfahrenen Situation in der WTO alle Kraft für eine weitere Liberalisierung zu mobilisieren.
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Das Bundesfinanzministerium hat die ab 01.01.2012 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen neu bekanntgegeben.
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Umfassende Dokumentations-, Kontroll- und Aufbewahrungspflichten, komplizierte Regelungen – das deutsche Reisekostenrecht bürdet den Unternehmen viel Bürokratie auf und ist dringend reformbedürftig. Das Bundesfinanzministerium soll nun Vereinfachungsvorschläge vorlegen, das sieht das Steuervereinfachungsgesetz vor.
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Das Bundesministerium der Finanzen hat die Verschiebung des Starts der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale auf den 1. Januar 2013 bekannt gegeben.
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Die demografische Entwicklung eröffnet der Gesundheitswirtschaft neue Geschäftsfelder, stellt die Branche aber auch vor Herausforderungen – insbesondere hinsichtlich ihres Fachkräftebedarfes. Wichtige Lösungsansätze sieht der DIHK in mehr Familienfreundlichkeit und mehr Ausbildung in der Pflege. Zudem plädiert er für regionale Vernetzung und Kooperationen über Berufsgruppen und Sektoren hinweg.
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Mit neuen, höchst komplizierten Ursprungsregeln will die EU-Kommission mehr Rechtssicherheit für ihre Antidumping-Maßnahmen beim Import schaffen. Doch der Preis wäre hoch: Auf die Betriebe kämen enorme Bürokratielasten zu, und für viele Produkte wäre das Qualitätssiegel "Made in Germany" in Gefahr – was letztlich auch die Verlagerung von Fertigungsschritten ins Ausland begünstigen würde.
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